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Studienbedingungen

Vor Semesterbeginn

Im Semester



 

 

Masterstudiengang
"Öffentliche Wirtschaft"

Bewerbung

Bewerberinnen und Bewerber senden Anträge auf Zulassung mit einem Antragsformular bis zum 1. Juli eines jeden Jahres an die 

Deutsche Universität für
Verwaltungswissenschaften Speyer

Master für Öffentliche Wirtschaft
Postfach 1409

67324 Speyer

In Ausnahmefällen können auch verspätet eingehende Bewerbungen berücksichtigt werden, sofern die ordnungsgemäße Aufnahme des Studiums gewährleistet ist.

Eine Bewerbung ist auch möglich, wenn das zur Zulassung notwendige Hochschulzeugnis (z. B. Bachelorzeugnis oder Masterzeugnis) noch nicht vorliegt, aber vor Studienbeginn in Speyer nachgereicht werden kann.

Dem Zulassungsantrag sind beizufügen

Aufzählung

ein Lebenslauf mit vollständigen Angaben über bisherige Studien- und Berufstätigkeit,

Aufzählung

die Hochschulzugangsberechtigung in beglaubigter Abschrift,

Aufzählung

Zeugnisse für Studienabschlüsse in beglaubigter Abschrift,

Aufzählung

Rankings, Platzziffernzeugnisse ECTS-Noten oder ähnliches bezüglich dieser Studienabschlüsse,

Aufzählung

gegebenenfalls Arbeitszeugnisse und Zeugnisse über weitere Ausbildungs- und Weiterbildungsgänge, sowie

Aufzählung

ein kurzes Motivationsschreiben (ein bis zwei Seiten), welches die Motivation für die Wahl des Studiengangs darlegt.

Aufzählung

Und nur von Bewerberinnen und Bewerber für die einjährige Variante des Masterstudiengangs, die gem. § 3 der Masterprüfungsordnung für die Zulassung zum Masterstudium bis zu bis zu 30 ECTS-Punkte aus Qualifikationsleistungen aus ihrer oder seiner seiner beruflichen Praxis und/oder fachbezogenen, wissenschaftlichen Weiterbildungen einbringen möchten: Entsprechende Nachweise und ein entsprechender Antrag.

Aufzählung

Und nur von Bewerberinnen und Bewerbern ohne deutsche Hochschulzugangsberechtigung oder ohne Hochschulabschluss an einer deutschen Hochschule: Der Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse durch:

  • ein Zertifikat Zentrale Mittelstufenprüfung eines Goethe-Instituts (ZMP),

  • eine Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang

  • einer deutschen Universität (DSH-2) oder

  • den Test Deutsch als Fremdsprache (TdN4).

Über die Zulassung entscheidet der Senatsausschuss für die Masterstudiengänge.

Zugelassen werden können Bewerber, die zum besten Drittel der erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen gehören. Weitere Bewerber können zugelassen werden, wenn sie Qualifikationen vorweisen, die sie für den Studiengang als besonders geeignet erscheinen lassen. Bei der Entscheidung über die Zulassung sollen der Gesamteindruck der Bewerbung sowie die fachliche Nähe der bisherigen Studieninhalte berücksichtigt werden.

Der Senatsausschuss für die Masterstudiengänge achtet bei der Zulassung darauf, dass die Bedingungen für ein ordnungsgemäßes Studium im Hinblick auf die Höhe der Zulassungszahlen gewahrt bleiben.

Die Zulassung wird schriftlich mitgeteilt. Studienbeginn ist dann der 1. November. Studierenden der einjährigen Variante des Studiums wird die teilnahme an einem bereits im Oktober stattfindenden Propädeutikum empfohlen.

 

 

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 Stand: 21.05.2014