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Herzlich willkommen auf
den Internetseiten des Lehrstuhls für Öffentliches Recht,
insbesondere deutsches und europäisches Verwaltungsrecht
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The Implementation of the EU Services Directive
Herausgegeben von Ulrich Stelkens/Wolfgang
Weiß/Michael Mirschberger, Berlin 2012 |
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The EU Services Directive is one of
the cornerstones for the realization of the EU internal market
and is fundamental to economic and legal experts in governments,
trade and industry, as well as to the general public. This book
analyses in detail the different steps taken by each of 26 EU
Member States (all but Greece) in the implementation process of
the Services Directive.
It provides not only detailed
information about the changes in national law adopted by the
Member States, but also facilitates a comparison of the
different implementation strategies. It gives an insight in the
heterogeneity or homogeneity of implementation concepts and
shows how European legislation affects legislation that was
originally nationally dominated, such as the law of national
administration. |
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This book is valuable reading for
academics interested in European and administrative law and the
transposition of European directives into domestic law, as well
as for practitioners and civil servants in ministries, chambers
of commerce, local governments and other comparable institutions
having to implement the Directive. |
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35 Jahre Verwaltungsverfahrensgesetz - Bilanz und Perspektiven
Vorträge der 74.
Staatswissenschaftlichen Fortbildungstagung vom 9. bis 11.
Februar 2011 an der Deutschen Hochschule für
Verwaltungswissenschaften Speyer
Herausgegeben von Hermann
Hill/Karl-Peter Sommermann/Ulrich Stelkens/Jan Ziekow
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35 Jahre Verwaltungsverfahrensgesetz
des Bundes sind Anlass, eine kritische Bilanz zu ziehen und eine
Weiterentwicklung des allgemeinen Verwaltungsverfahrensrechts in
Deutschland in den Blick zu nehmen. Der vorliegende Band führt
dazu Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis zusammen.
Einzelanalysen legen Vorzüge und
Defizite des Verwaltungsverfahrensgesetzes aus der Sicht der
Rechtsanwender offen. Beiträge zu Fragen der Reform des
Verwaltungsverfahrensgesetzes befassen sich mit rechtlichen
Instrumenten zur Effizienzsteigerung des Verwaltungshandelns
sowie mit der Ausgestaltung bislang nicht im
Verwaltungsverfahrensgesetz geregelter Verfahrenstypen, was
zugleich Fragen nach Möglichkeiten und Grenzen einer allgemeinen
Kodifizierung aufwirft. |
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Mit Blick auf den europäischen
Verwaltungsverbund werden die wachsenden Interdependenzen
zwischen dem nationalen Verwaltungsverfahrensrecht einerseits
und dem Recht der Europäischen Union andererseits beleuchtet.
Beiträge zum Stand der Entwicklung in ausgewählten europäischen
Staaten und eine rechtsvergleichende Analyse helfen, das
deutsche Recht in den europäischen Kontext einzuordnen, in dem
das Verwaltungsverfahrensgesetz bereits zu den älteren
Kodifikationen gehört. Grundsätzliche Überlegungen zur Frage, ob
und gegebenenfalls wie dem Handeln unter Bedingungen der
Ungewissheit und der Herausbildung neuer, dynamischer
Steuerungsformen im Rahmen eines weiter zu entwickelnden
Verwaltungsverfahrensrecht Rechnung getragen werden kann, zeigen
die Notwendigkeit, bei der Suche nach innovativen Lösungen auch
unkonventionelle Wege zu gehen. |
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Perspektiven des Öffentlichen Rechts
Festgabe 50 Jahre Assistententagung Öffentliches Recht
Herausgegeben von Marcel Dalibor,
Alfred G. Debus, Florian Gröblinghoff, Franziska Kruse,
Konrad Lachmayer, Alexander Peters, Jörg Scharrer, Hanna Schröder,
Olivia Seifert, Corinna Sicko, Isabel Stirn, Karl
Stöger |
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Seit nunmehr 50 Jahren treffen sich die
wissenschaftlichen Mitarbeiter/-innen und Assistent/-innen der
Fachrichtung Öffentliches Recht aus Deutschland, Österreich und der
Schweiz Jahr für Jahr, um Fragen ihrer Disziplin zu diskutieren.
Über die Behandlung von Themen der Zeit hinaus wurden von Anfang an
grundlegende Betrachtungen angestellt.
Dies aufgreifend bietet die Festgabe zum
50jährigen Bestehen der Assistententagung Öffentliches Recht nicht
nur eine Retrospektive, die die Inhalte der Tagungen wiedergibt und
die Geschichte dokumentiert. Vielmehr spiegeln die Beiträge die
Diskussionen und Fragestellungen der letzten fünf Dekaden wider und
zeigen so die damaligen – sowie in Anknüpfung daran – die heutigen
Perspektiven auf. |
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Verwaltungsrechtsraum Europa
51. Assistententagung Öffentliches Recht
Tagung der Wissenschaftlichen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Wissenschaftlichen Assistentinnen
und Assistenten, Speyer 2011
Herausgegeben von Alfred G. Debus,
Franziska Kruse, Alexander Peters, Hanna Schröder, Olivia
Seifert, Corinna Sicko, Isabel Stirn |
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Der Einfluss des europäischen Rechts auf
das öffentliche Recht der Mitgliedsstaaten schreitet unentwegt voran
und erfordert von den nationalen Rechtsordnungen ein hohes Maß an
Anpassungsfähigkeit an die sich ändernden europäischen
Rahmenbedingungen. Unter den von diesem Prozess betroffenen
Rechtsgebieten des öffentlichen Rechts rückt vor allem das Recht der
öffentlichen Verwaltung verstärkt ins Visier der wissenschaftlichen
Aufmerksamkeit. |
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Droit
comparé des Contrats Publics / Comparative Law on Public Contracts
Herausgegeben von Rozen Noguellou/Ulrich
Stelkens |
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Présent dans tous les systèmes de droit,
le contrat est utilisé tant par des personnes privées que par des
entités publiques. Le « contrat public », entendu comme tout contrat
passé par des entités publiques, se prête donc à l’analyse
comparative. C’est l’objet de cet ouvrage collectif, qui regroupe
des monographies nationales de 28 pays et une série d’analyses
transversales. Si ce travail met en lumière un certain nombre de
différences tenant à la spécificité des traditions juridiques, il
permet surtout d’identifier ce qui peut apparaître comme un
véritable droit commun des contrats publics.
A contract is one of the legal tools to be found in every legal
system, a tool used by private parties as well as by public bodies.
“Public contracts”, defined as contracts made by public bodies, are
therefore a suitable subject for a comparative analysis. |
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This is the purpose of this edited
collection, which contains 28 country reports and a set of
overarching chapters. Although this book illustrates a number of
differences, which are due to different legal traditions, it mainly
identifies what could be called a true “common law of public
contracts”.
Avec le concours de / with the
contribution of Hanna Schröder |
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Ulrich Stelkens
TKG-Wegerecht - §§ 68-77 TKG, Handkommentar 2010
Fernmelderecht vergeht –
Telegraphenwegerecht besteht? |
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Den Bestimmungen
der §§ 68-77 TKG kommt innerhalb des Gesetzes eine Sonderstellung
zu, da diese Regelungen nahezu wortgleich aus dem
Telegraphenwegegesetz von 1899 überführt wurden, ohne sie an die
Bedingungen eines liberalisierten Telekommunikationsmarktes und die
Straßenrechtsgesetzgebung seit 1945 anzupassen. Zugleich werden die
§§ 68-77 TKG durch nicht immer leicht verständliche europarechtliche
Vorgaben überlagert.
Der
Nomos-Handkommentar zum Wegerecht der Telekommunikationsunternehmen
bietet eine praxisorientierte Hilfestellung bei der Anwendung der
§§ 68-77 TKG. Ulrich Stelkens zeigt Lösungsmöglichkeiten auf, die
sowohl den Interessen der betroffenen TK-Unternehmen als auch denen
der Wegebaulastträger gerecht werden. |
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Neben einer
vollständigen und kritischen Auswertung der Rechtsprechung und
Literatur zu den §§ 68-77 TKG und ihren Vorläuferbestimmungen werden
die für das TK-Wegerecht maßgeblichen europäischen Vorgaben des
TK-Richtlinienpakets 2002 unter Berücksichtigung der durch die
Richtlinie 2009/140/EG vom 25.11.2009 vorgenommenen Änderungen
ausführlich kommentiert und die notwendigen Anpassungen der §§ 68-77
TKG an die Richtlinie 2009/140/EG dargestellt (Ausweitung der
Befugnisse der BNetzA im Hinblick auf die gemeinsame Nutzung von
Grundstücken und Einrichtungen, Notwendigkeit des Aufbaus eines
umfassenden Infrastrukturatlanten etc.). Darüber hinaus bietet der
Kommentar Erläuterungen zu den Folgen der Missachtung
wegerechtlicher Bestimmungen und ihrer Durchsetzung durch die
Behörde und die nutzungsberechtigten TK-Unternehmen
(Schadensersatzhaftung, verwaltungsverfahrensrechtliche und
gerichtliche Durchsetzung). |
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Stand:
28.03.2012
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