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VPN-Zugang

Eine VPN-Verbindung (VPN - Virtuelles Privates Netzwerk) ist ein authentifizierter gesicherter verschlüsselter externer Zugang über die potentiell unsicheren Übertragungswege des Internet in das Intranet der Universität. Auf diese Weise besteht z.B. vom häuslichen Computer die Möglichkeit, über das Internet auf Server und freigegebene Netzlaufwerke im Universitäts-Netz zuzugreifen und Datenbanken zu nutzen, für die ein Zugang aus rechtlichen Gründen nur für Computer im Universitäts-Netz erlaubt ist.

Technische Voraussetzung für die Herstellung einer VPN-Verbindung ist die Installation eines sog. VPN-Clients (Cisco AnyConnect VPN Client) auf einem internetfähigen Computer. Der Zugang zum Universitäts-Netz erfolgt über einen Cisco VPN-Server, der sowohl die Authentifizierung der berechtigten VPN-Nutzer als auch für die Verschlüsselung der Datenübertragung sorgt.

Der VPN-Client baut über das Internet eine virtuelle Netzwerkverbindung zum VPN-Server und damit zum Hochschulnetz auf. Nach erfolgreicher Anmeldung am VPN-Server verhält sich der externe Computer so, als ob er sich im lokalen Netzwerk (Intranet) der Universität befände.

Im Unterschied zu einer Terminal Server-Verbindung stehen die auf dem lokalen Computer installierten Programme zur Verfügung. Der Zugriff auf die Netzlaufwerke im Hochschulnetz muss jedoch manuell eingerichtet werden.

Eine Benutzerkennung für den Zugang zum VPN-Server sowie Informationen über die Adresspfade der nutzbaren Netzlaufwerke sind auf Antrag beim Rechenzentrum erhältlich.

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Stand: 23.05.2012