Wirkungsforschung zum Recht - Verwaltung als Adressat und Akteur-
3. - 5. Februar 1999
Wiss. Leitung: Univ.-Prof. Dr. Hermann Hill
Die moderne Verwaltung: Gestaltung durch Information
24. - 26. Februar 1999
Wiss. Leitung: Univ.-Prof. Dr. Hermann Hill/ Univ.-Prof. Dr. Helmut Klages
Lernen mit modernen Medien im öffentlichen Dienst
11. - 12. März 1999
Wiss. Leitung: Univ.-Prof. Dr. Rudolf Fisch,/Univ.-Prof. Dr. Hermann Hill/
Univ.-Prof. Dr. Heinrich Reinermann
Erfolgreiche Gestaltung von Modernisierungsprozessen
21. - 23. April 1999
Wiss. Leitung: Univ.-Prof. Dr. Hermann Hill/ Univ.-Prof. Dr. Helmut Klages
4. Speyerer Abgeordnetenseminar
30. - 31. August 1999
Wiss. Leitung: Univ.-Prof. Dr. Hermann Hill
Europa in Speyer - Einführung in das französische Verwaltungssystem
19. November 1999
Wiss. Leitung: Univ.-Prof. Dr. Hermann Hill
Wirkungsforschung zum Recht -
Verwaltung als Adressat und Akteur
Interdisziplinäres, praxisorientiertes Kolloquium zum Schwerpunkt "Recht und Verhalten", veranstaltet von der Volkswagen-Stiftung und dem Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung bei der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften SpeyerReferenten und Themen
Mittwoch, 3. Februar 1999
14.00 UhrBegrüßung
Prof. Dr. Dr. Klaus König, Geschäftsführender Direktor des FÖV, Speyer
Dr. Wilhelm Krull, Generalsekretär der Volkswagen-Stiftung)Vorsitz: Prof. Dr. Edmund Brandt, Lüneburg 14.15 Uhr Ergebnisse des 1. Kolloquiums "Wirkungen und Erfolgsbedingungen von Gesetzen" am 23./24.10.1997 in Bielefeld
Dr. Hagen Hof, Volkswagen-Stiftung14.30 Uhr Ergebnisse des 2. Kolloquiums "Folgen von Gerichtsentscheidungen" am 26./27.11.1998 in Dresden
Prof. Dr. Martin Schulte, Dresden14.45 Uhr Einführung in das 3. Kolloquium "Verwaltung als Adressat und Akteur"
Prof. Dr. Hermann Hill, SpeyerI. Wirkungsweisen des Rechts in der Verwaltung
1. Wie wirken Kasuistik und Novellen bei konditionalen Normen?15.15 Uhr Am Beispiel der Anwendung des Steuerrechts
Dr. Helmut Helsper, Bundesfinanzakademie im Bundesministerium der Finanzen, Bonn15.30 Uhr Am Beispiel der Einführung des Euro in Kommunen
Dr. Gunnar Schwarting, Geschäftsführer des Städtetages Rheinland-Pfalz, Mainz15.45 Uhr Pointierte Zusammenfassung
Prof. Dr. Hubert Treiber, Hannover/ Prof. Dr. Dr. Klaus König, Speyer2. Wie wirkt finales Recht?
Vorsitz: Prof. Dr. Hermann Hill, Speyer17.00 Uhr Gesetzesfolgenabschätzung am Beispiel eines Landeswaldgesetzes
Dr. Götz Konzendorf, Speyer17.15 Uhr Kann man die Wirkung von Plänen messen?
Prof. Dr. Dietrich Fürst, Hannover18.00 Uhr Wirkungsmodell zur Erklärung von Wirkungen des Rechts
(Präsentation mit Schautafeln)
Reinhard Giese, Institut für Soziologie, HamburgDonnerstag, 4. Februar 1999
Vorsitz: Dr. Wilhelm Krull, Hannover 09.00 Uhr Zielvereinbarungen in der Berliner Senatsverwaltung
Manfred Pasutti, Senatsverwaltung für Inneres des Landes Berlin09.15 Uhr Wirkungsorientiertes Handeln im Bereich öffentliche Sicherheit
Prof. Dr. Klaus Lenk, Oldenburg09.30 Uhr Wirkungsorientiertes Handeln bei der schweizerischen Polizei
Andrea Kleindienst, St. Gallen09.45 Uhr Wirkungsorientierte Planung in den Mitgliedstädten des internationalen Netz- werks der Bertelsmann Stiftung
Dirk Mirow, Bertelsmann Stiftung, Gütersloh10.00 Uhr Wirkungen des Verwaltungshandelns im internationalen Vergleich
Prof. Dr. Rainer Pitschas, SpeyerVorsitz: Prof. Dr. Michael Kloepfer, Berlin 11.00 Uhr Umweltverträglichkeitsprüfung
Prof. Dr. Armin Bechmann, Berlin11.15 Uhr Wirkungsorientiertes Verwaltungshandeln im Naturschutz
Prof. Dr. Peter Knoepfel, Lausanne11.30 Uhr Bedeutung von Umweltqualitätszielen im Verwaltungshandeln
Dr. Benno Hain, Umweltbundesamt, Berlin11.45 Uhr Pointierte Zusammenfassung
Prof. Dr. Winfried Brohm, Konstanz/ Prof. Dr. Wolf-Dieter Narr, BerlinII. Wirkungsweisen des Rechts durch die Verwaltung
Vorsitz: Prof. Dr. Karsten-Michael Ortloff, Vors. Richter am VG, Berlin14.00 Uhr Steuerung und Stimulierung innovativen Verhaltens durch Verwaltungshandeln
Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann-Riem, Hamburg14.15 Uhr Subventionsrecht und Subventionspraxis unter Berücksichtigung von Existenzgründungen
Prof. Dr. Rolf Stober, Hamburg14.30 Uhr Umsetzung von Gesundheits- und Hygienestandards im Lebensmittelrecht
Dr. Josef Falke, BremenVorsitz: Prof. Dr. Konrad Redeker, Rechtsanwalt, Bonn 15.30 Uhr Informal-kooperatives Verwaltungshandeln im Umweltschutz
Prof. Dr. D. Cansier, Tübingen15.45 Uhr Private Aufgabenerfüllung unter staatlicher Gewährleistung im Wasser- und Abwassersektor
Prof. Dr. Hartmut Bauer, Dresden16.00 Uhr Organisation der Selbstorganisation im Bereich des Umweltschutzes (Öko-Audit)
Prof. Dr. Hubert Heinelt, DarmstadtVorsitz: Prof. Dr. Thomas Raiser, Berlin 17.00 Uhr Übergesetzlicher Notstand für Kommunen bei Anwendung von Gesetzen?
Prof. Dr. Janbernd Oebbecke, Münster17.15 Uhr Konnexität von Aufgaben und Finanzierung im Bundesstaat
Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof, Tübingen17.30 Uhr Funktionslose Normen im Baurecht?
Prof. Dr. Gerd Schmidt-Eichstaedt, Berlin17.45 Uhr Nutzung von Sozialindikatoren zur Stadtentwicklung
Prof. Dr. Wendelin Strubelt, Vizepräsident des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Bonn18.00 Uhr Pointierte Zusammenfassung
Prof. Dr. Eberhard Bohne, Speyer/ Prof. Dr. Martin Morlok, HagenFreitag, 5. Februar 1999
III. Leistungsgrenzen des Rechts und Verwaltungsmodernisierung
Vorsitz: Prof. Dr. Hans Hattenhauer, Kiel08.30 Uhr Hindert das geltende Dienst- und Tarifrecht modernes Personalmanagement und effektives Verwaltungshandeln?
Prof. Dr. Walter A. Oechsler, Mannheim08.45 Uhr Hindert das geltende Haushaltsrecht wirtschaftliches Verwaltungshandeln?
Prof. Dr. Dierk Freudenberg, Hessisches Ministerium des Innern, Wiesbaden09.00 Uhr Neue Steuerungssysteme in der Jugendhilfe
Dr. Jan Schröder, Bonn09.15 Uhr Verbessert das Neue Steuerungsmodell die Wirkungen des Verwaltungshandelns?
Harald Plamper, Vorstand der KGSt, Köln09.30 Uhr Pointierte Zusammenfassung
Prof. Dr. Michael Stolleis, Frankfurt/ Prof. Dr. Helmut Willke, BielefeldIV. Wechselbeziehungen zwischen Gesetzgeber, Gerichten und Verwaltung
Vorsitz: Prof. Dr. Ulrich Karpen, Hamburg10.45 Uhr Lernen des Gesetzgebers durch Experimentierspielraum für Verwaltungen
Dr. Hartmut Borchert, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Schleswig- Holsteinischen Gemeindetages, Kiel11.00 Uhr Neues Steuerungsmodell in der Justizverwaltung
Prof. Dr. Klaus F. Röhl, Bochum11.15 Uhr Evaluation von wirkungsorientiertem Verwaltungshandeln
Dr. Theo Haldemann, St. Gallen11.30 Uhr Pointierte Zusammenfassung
(Prof. Dr. Rüdiger Voigt, München/ Prof. Dr. Martin Führ, Damstadt12.20 Uhr Wirkungsforschung zum Recht - Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltung
Herbert Helmrich, Landesminister a.D., Schwerin12.35 Uhr Schlusswort der Veranstalter
Der Tagungsband ist im Nomos-Verlag erschienen: Hermann Hill/ Hagen Hof, Wirkungsforschung zum Recht II - Verwaltung als Adressat und Akteur, Baden-Baden 2000
Informationsvermittlung und die Art ihrer Darbietung wird auch in der öffentlichen Verwaltung immer wichtiger. Gleichzeitig ist jedoch das Bewußtsein für die Bedeutung der Informationsgewinnung und des Informationsmanagements in öffentlichen Verwaltungen noch wenig vorhanden. Das Forum „Die moderne Verwaltung: Gestaltung durch Information“ will Fragen der Informationsbeschaffung und Informationsverarbeitung aufgreifen und unter verschiedenen Aspekten diskutieren.
Referenten und Themen
Mittwoch, 24. Februar 1999
14.00 Uhr Befragungen als Methode der Informationsgewinnung
Univ.-Prof. Dr. Helmut Klages, SpeyerStädtestatistik 14.45 Uhr Die Nutzung der Städtestatistik für die kommunale Planung
Rudolf Schulmeyer, Amt für Statistik, Wahlen und Einwohnerwesen, Frankfurt15.15 Uhr Kommunalstatistisches Informationsmanagement und strategisches Controlling
Hermann Breuer, Amt für Statistik, Einwohnerwesen und Europaangelegenheiten, KölnZielfindung 16.30 Uhr Meßbare Gestaltung des politischen Wirkungsfeldes
Willi Schmöller, Oberbürgermeister, Passau17.00 Uhr Wirkungsorientierter Produktkatalog
Peter Scholtysik, Stabsstelle Steuerungsdienst/ Controlling, RüsselsheimDonnerstag, 25. Februar 1999
Indikatoren zur Informationsgewinnung 9.00 Uhr Indikatoren nachhaltiger Stadtentwicklung
Dr. Hans Diefenbacher, FEST Heidelberg9.30 Uhr Indikatorensysteme - Internationale Beispiele aus der Praxis
Manfred Born, econtur BremenRatsinformationssysteme 11.00 Uhr Ratsinformationssysteme: das Beispiel Cuparla
Annette Sawade, Mitglied des Gemeinderates, StuttgartBerichtswesen als strategisches Controlling 14.00 Uhr Berichtswesen als Controllinginstrument für Rat und Verwaltungsspitze
Rainer Gebhard, Rechnungsprüfungsamt, Essen14.30 Uhr Vom operativen zum strategischen Controlling
Dr. Matthias Dreyer, Amt für Koordinierung und Controlling, HannoverInternet 16.00 Uhr Kommunen im WEB-Test 1998
Kai Masser, Speyer16.30 Uhr Das Projekt Help
Dipl.-Ing. Laura Hofer, Bundesrechenzentrum GmbH, WienFreitag, 26. Februar 1999
Informationsmanagement für die Zukunft 9.00 Uhr Intranet - Das Beispiel Mannheim
Jörg Blumenthal, Amt für Rats- und Öffentlichkeitsarbeit, Mannheim9.30 Uhr Verwaltungs-Design
Anne Havliza, DesignLabor Bremerhaven/ Florian Fischer, Berlin11.00 Uhr Wissensmanagement als Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit
Univ.-Prof. Dr. Hermann Hill, Speyer12.00 Uhr Ende der Tagung
Der Tagungsband ist unter dem Titel: HermannHill/Helmut Klages, Die moderne Verwaltung - Gestaltung durch Information, im Raabe-Verlag, Stuttgart u.a. 1999 erschienen.
Wie wir lernen, wird zur Zeit durch neue Medien wie das Internet, CD-ROM oder interaktives Fernsehen offensichtlich verändert. Traditionelle Methoden für Vermittlung und Aufnahme von Lernstoff wandeln sich in vielerlei Hinsicht. Dies stellt auch die Aus- und Weiterbildung des öffentlichen Dienstes vor manche neue Frage. Das Forum will Gelegenheit geben, Bedarf, Einsatzmöglichkeiten und Voraussetzungen für neue Medien in der Qualifizierung des öffentlichen Dienstes aufzuzeigen und zu diskutieren. Dabei werden praktische Vorführungen von Anwendungsbeispielen für Anschaulichkeit sorgen. Begleitend finden Ausstellungen und Demonstrationen von Lernprogrammen und Lernsoftware verschiedener Verwaltungen und Firmen im Foyer der Hochschule statt.
Programm einschließlich der Präsentationen
Links der Aussteller
Erfolgreiche Gestaltung von Modernisierungsprozessen
Bisherige Erfahrungen im öffentlichen und im privaten Bereich haben gezeigt, daß für eine Modernisierung verschiedene Erfolgsfaktoren von Bedeutung sind. Dazu gehören die Bewältigung von Informations- und Kommunikationsproblemen, die Optimierung der Geschäftsprozesse, die Verbesserung des Leistungsangebots durch Vergleiche mit anderen Verwaltungen oder die Herausbildung einer Lernenden Organisation. Aber auch ein wirksames Personalmanagement, insbesondere die Gewinnung und die Einbindung von Führungskräften in den Reformprozeß, eine ausreichende Qualifizierung des Personals sowie die Förderung und Rückgewinnung von Motivation trotz drohenden Stellenabbaus sind ebenso Elemente einer erfolgreichen Reform wie die Gestaltung der Veränderung insgesamt und ihre erfolgskritische Evaluation.Referenten und Themen Mittwoch, 21. April 1999
14.00 Uhr Vom Dienstleistungsunternehmen zur Bürgerkommune
Univ.-Prof. Dr. Hermann Hill, Speyer14.45 Uhr Evaluation von Modernisierungsprozessen
Dr. Theo Haldemann, Universität St. Gallen16.15 Uhr Lernen aus Vergleichen
Horst Staib, Personal- und Organisationsamt, PforzheimDonnerstag, 22. April 1999
Modernisierung der Geschäftsprozesse 9.00 Uhr Michael Theurer, Oberbürgermeister, Horb am Neckar 9.30 Uhr Dr. Christine Zoppke-Donaldson, Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg, Amt für Organisation und zentrale Dienste Informations- und Kommunikationsprobleme 11.00 Uhr Bewältigung von Informations- und Kommunikationsproblemen im Modernisierungsprozeß
Horst Hüsemann, Kreis Osnabrück11.30 Uhr Interessen der Frauen im Refomprozeß und ihre Berücksichtigung
Annette Niesyto, Frauenbeauftragte, Stadt KarlsruheFührungskräfte im Modernisierungsprozeß 14.00 Uhr Gewinnung von Führungskräften
Axel Hartmann, Personal- und Organisationsdezernent, Kreis Aachen14.30 Uhr Einbindung von Führungskräften nach Neustrukturierung
Hans-Hermann Schauerte, Ressortleiter Allgemeine Dienste, Wuppertal16.00 Uhr Qualifikation des Personals
Dr. Gertrud Kühnlein, Sozialforschungsstelle Dortmund16.30 Uhr Stellenabbau und Modernisierung
Dr. Wilfried Kollnig, Vizepräsident, Regierungspräsidium FreiburgFreitag, 23. April 1999
9.00 Uhr Strategien zur Rückgewinnung von Motivation
Christin Berger, Personalentwicklung, Dortmund9.30 Uhr Lernende Verwaltung
Dr. Raoul Blindenbacher, Eidgenössisches Personalamt, Bern10.30 Uhr Zwischenbilanz der Verwaltungsmodernisierung
Univ.-Prof. Dr. Helmut Klages, Speyer
4. Speyerer Abgeordnetenseminar Mit dem Abgeordnetenseminar, das nunmehr zum vierten Mal seit 1996 stattfimdet, bietet die Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer einen besonderen Service exclusiv für Landtagsabgeordnete, die sich über Entwicklungen in Staat und Verwaltung informieren können. Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung stehen Fragen zur aktuellen Verwal- tungsreform in den Ländern sowie zur Unterstützung der Parlamentsarbeit durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien.Montag, 30. August 1999
Referenten und Themen
14.00 Uhr Zweites Gesetz zur Modernisierung von Regierung und Verwaltung
Renate Drewke, MdL, Vorsitzende des Ausschusses für Verwaltungsstrukturreform im Landtag von Nordrhein-Westfalen15.30 Uhr Pause 15.45 Uhr Drittes Gesetz zur Reform der Berliner Verwaltung
Rüdiger Jakesch, MdA, Vorsitzender des Innenausschusses im Abgeordnetenhaus von Berlin17.15 Uhr Personalbudgetierung in Rheinland-Pfalz
Dr. Ulrich Keilmann, Ministerialrat im Ministerium der Finanzen, Rheinland-Pfalz19.00 Uhr Abfahrt zum Pfälzer Abend mit Weinprobe Dienstag 31. August 1999
09.00 Uhr Parlamentsinformationssystem in Bayern
Eberhard Sinner, MdL, Vorsitzender der interfraktionellen Arbeitsgruppe für Information und Kommunikation im Bayerischen Landtag09.30 Uhr Ratsinformationssystem in Stuttgart
Werner Wölfle, Mitglied des Gemeinderates von Stuttgart10.30 Uhr Pause 11.00 Uhr Zukunftsperspektiven der Informationsgesellschaft
Jörg Tauss, MdB, Bruchsal13.00 Uhr Ende des Seminars
Europa in Speyer - Einführung in das französische Verwaltungssystem In einem zusammenwachsenden Europa wird nicht nur die Kenntnis der europäischen Institutionen immer wichtiger; notwendig sind auch Einblicke in die unterschiedlichen Verwaltungssysteme der europäischen Mitgliedstaaten, soll auf ihnen ein gemeinsames Europäisches Haus aufbauen.
Die Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer möchte mit der neuen Reihe „Europa in Speyer“, die im Wintersemester 1999/2000 beginnt, einen Überblick über die Verwaltungssysteme der Mitgliedstaaten der Europäischen Union geben. Im Rahmen eines eintägigen Einführungsseminars werden Praktiker aus europäischen Ländern Strukturen und Organisation ihres Verwaltungssystems und ihre Verwaltungskultur vorstellen sowie über aktuelle Entwicklungen berichten.
Frankreich soll am Beginn dieser Reihe stehen, die als Informationsveranstaltung in jedem Semester stattfinden wird.
Referenten und Themen 19. November 1999
10.00 Uhr Begrüßung
Univ.-Prof. Dr. Hermann Hill, Rektor der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften10.15 Uhr Grußwort
Jean-Claude Schlumberger, Generalkonsul der Republik Frankreich, Mainz10.30 Uhr Bilanz und Perspektiven der nachbarschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Deutschland
Kurt Beck, Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz; Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit11.00 Uhr Pause
11.30 UhrFranzösische Verwaltungsgerichtsbarkeit
Jean-Marie Woehrling, Secrètaire Général de la Commission Centrale pour la Navigation du Rhin, Strasbourg/ Generalsekretär der Zentralkommission für die Rheinschiffahrt, Straßburg12.00 Uhr Diskussion
Leitung: Univ.-Prof. Dr. Karl-Peter Sommermann, Speyer12.30 Uhr Pause Verwaltung in Frankreich - Aus der Praxis für die Praxis 14.00 Uhr Struktur und Besonderheiten der staatlichen Ebene am Beispiel der Präfektur Francis Polizzi, Sous-Préfet, Wissembourg 14.30 Uhr Dezentralisierung in Frankreich: die Departements
Daniel Hoeffel, Senateur du Bas-Rhin (Alsace), Paris (vertreten durch Michael Keller)15.00 Uhr Diskussion
Leitung: Univ.-Prof. Dr. Siegfried Magiera, Prorektor der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften, Speyer15.30 Uhr Pause 16.00 Uhr Kommunale Selbstverwaltung am Beispiel der Partnerstadt Chartres
Laurent Rabaté, 3ème adjoint chargé des finances Chartres; Vice-President chargé des finances au District Chartres16.30 Uhr Struktur und Besonderheiten der Regionalverwaltung
Prof. Dr. Willy Zimmer, Université Robert Schuman, Strasbourg17.00 Uhr Diskussion
Leitung: Univ.-Prof. Dr. Heinrich Siedentopf, Speyer17.30 Uhr Ende der Veranstaltung