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Archiv: Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2000:
Projektbezogene Arbeitsgemeinschaft: Polizeikooperation in Europa - Organisationssoziologische Probleme - Jansen / Di. 14. 00 - 16. 15 Uhr / Seminarraum II Programm und Literatur (Kursiv gesetzte Literaturtitel finden sich im Veranstaltungsreader, der am Lehrstuhl erhältlich ist.) 09. 05. 2000 1. Vorstellung der
Teilnehmer, Erwartungshaltungen, Erläuterung des Veranstaltungsprogramms
und der Arbeitsweise der Projekt-AG (siehe auch den Anhang:
Allgemeines zum Ablauf der Veranstaltung) Gruppe 1 Gruppe 2 Gruppe 3 Gruppe 4 16. 05. 2000 Gruppe 1 und 2: Gruppe 3 und 4: 23. 05. 2000 Gruppe 1 und 2: Gruppe 3 und 4: 30. 05. 2000 06. 06. 2000 Gruppe 1 und 2: Gruppe 3 und 4: 13. 06. 2000 20. 06. 2000 Benyon et al., 1993: Police Co-operation in Europe. An investigation. Centre for the Study of Public Order, University of Leicester. Part II. 2 (A IV B 3310). BKA (Hrsg.), 1997: Organisierte Kriminalität. BKA-Arbeitstagung 1996. (Daraus Aufsätze von Gehm, Falk, van der Heiden, Sieber). Busch, Heiner, 1995: Grenzenlose Polizei? Münster: Westfälisches Dampfboot. Kapitel 2, S. 37-75. (A IV b 3306). Hellenthal, Markus, 1997: Eine neue Strategie: Das Grenzüberschreitende Sicherheitskooperationssystem. Schriftenreihe der Polizei-Führungsakademie: Thema heute: Europa der durchlässigen Grenzen. Lübeck: Schmidt-Römhild. S. 43-76. Kühne, Hans-Heiner, 1991: Kriminalitätsbekämpfung durch innereuropäische Grenzkontrollen? Berlin: Duncker & Humblot. (A IV b 2426). Meier-Walser, Reinhard C. / Gerhard Hischer/ Klaus Lange/ Enrico Palumbo (Hrsg.), 1999: Organisierte Kriminalität. Hanns-Seidel-Stiftung, München. Morié, Rolf/ Murck, Manfred/ Schulte, Rainer (Hrsg,) 1992: Auf dem Weg zu einer europäischen Polizei. Stuttgart: Boorberg. (A IV b 2690). Darin: Aufsätze zum Kapitel II: Die Auswirkungen der europäischen Integration auf das Aufgabenfeld der Polizei. Sieber, Ulrich/ Bögel, Marion, 1993: Logistik der Organisierten Kriminalität. BKA-Forschungsreihe Band 28. Wiesbaden. Wittkämper, Gerhard W. /
Krevert, Peter/ Kohl, Andreas, 1996: Europa und die innere Sicherheit. BKA
Forschungsreihe 35. Wiesbaden. (A IV b 4084). 27. 06. 2000 Literaturhinweise: Aden, Hartmut, 1998: Polizeipolitik in Europa. Eine interdisziplinäre Studie über die Polizeiarbeit in Europa am Beispiel Deutschlands, Frankreichs und der Niederlande. Opladen: Westdeutscher Verlag (A IV b 4748) Benyon, et al. a. a. O.: Kapitel 3: Police Forces in the European Union, S. 65-118. Brodeur, Jean-Paul (Hrsg.) 1995: Comparisons in Policing: An International Perspective. Aldershot: Avebury. (zu Dtld, GB, FR). Busch, Heiner, 1995: Grenzenlose Polizei? Münster: Westfälisches Dampfboot. (A IV b 3306) Kapitel 4: Internationale Polizeientwicklung und nationale Polizeientwicklung, S. 157-254 (zu BRD, NL, GB, Spanien). Fijnaut, Cyrille (Hrsg.) 1993: The Internationalization of Police Cooperation in Western Europe. Boston: Kluwer. (Beiträge aus der Perspektive von Deutschland, GB, FR, NL Belgien). Mawby, Rob I., 1990: Comparative Policing Issues. The British and American System in International Perspective. London: UnwinHyman. Zu GB, FR, NL Mawby, Rob I., 1999: Variations on a Theme: the Development of Professional Police in the British Isles and North America. In: ders (Hrsg.) Policing across the world: issues for the twenty-first century. London u. a.: UCL Press, S. 28-58. Roach, John/ Jürgen
Thomaneck (Hrsg.) 1985: Police and Public Order in Europe. London: Croom
Helm. (zu Dtld, FR, GB, Italien, Spanien). 04. 07. 2000 Literaturhinweise: Baldwin-Edwards, Martin/ Bill Hebenton, 1994: Will SIS be Europe's Big Brother? In: Anderson/ den Boer 1994, a. a. O, S. 137-157. Benyon et al. 1993, a. a. O. Kapitel 4: Macro-level Structures for Police-Cooperation und Part III 6: Communications and Information Exchange. BKA (Hrsg.) 1997: Organisierte Kriminalität. BKA-Arbeitstagung 1996. Wiesbaden. (Daraus Aufsätze von Storbeck, Higdon, Brunnstein). Brübach, Thomas, 1997: Die Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten der Europäischen Union auf dem Gebiet Inneres und Justiz, unter besonderer Berücksichtigung der Asyl- und Einwanderungspolitik sowie der polizeilichen Zusammenarbeit. Shaker Verl. Aachen, darin III B zu Europol (A IC b 4325). Busch, a. a. O.: Kapitel 5: Formen und Methoden der Internationalen Kooperation. S. 255-350. Lange, Hans-Jürgen, 1999: Innere Sicherheit im Politischen System der Bundesrepublik Deutschland. Opladen: Leske + Budrich. Hier: Zweiter Teil: Die Europäisierung der innere Sicherheit, S. 75 ff. (D II d 162). Oberleitner, Rainer, 1999: Schengen und Europol. Wien: Manz. (A IV b 4207). Oevermann, Ulrich/ Erwin Leidinger/ Andreas Simm/ Thomas Störmer/ Jörg Tywker, 1994: Kriminalistische Datenerschließung: Zur Reform des Kriminalpolizeilichen Meldedienstes. BKA-Forschungsreihe. S. 121 ff. Robertson, Kenneth G., 1994: Practical Police Cooperation in Europe: The Intelligence Dimension, in: Anderson/ den Boer 1994, a. a. O, S. 106-118. Storbeck, Jürgen, 1996: Europol: Probleme und Regelungsdefizite. In: Hailbronner, Kay (Hrsg.): Zusammenarbeit der Polizei- und Justizverwaltungen in Europa. Heidelberg: Kriminalistik Verlag, S. 81-94. (A IV b 3723). Sule, Satish, 1999: Europol
und europäischer Datenschutz. Baden-Baden: Nomos. Teil 2, II (A IV b
4542). 11. 07. 2000 Literaturhinweise zur Euregio: Brammerts, Serge, 1998: Grenzüberschreitende polizeiliche Zusammenarbeit am Beispiel der Euregio Mass. -Rhein. Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht. Freiburg. (A VIII b 678). Fijnaut, Cyrille, 1993: Police Cooperation along the Belgian-Dutch Border. In: Fijnaut 1993, a. a. O. S. 113-134. Hofstede, Geert, 1993: Grenzüberschreitende polizeiliche Zusammenarbeit zwischen Belgien Deutschland und den Niederlanden unter besonderer Berücksichtigung der Euregio Maas-Rhein. Universitaire Pers Maastricht. Weiterführende Literatur zur Polizeikooperation: Benyon et al. 1993, a. a. O., Kapitel 5: Meso-Level Groups, Agreements and Networks for Policy Co-operation. S. 187-218. Hetger, Erwin, 1999: Die rechtliche Problematik gemischt-nationaler Polizeieinheiten ("Gemeinsame Zentren") im deutsch-französischen Grenzgebiet. In: Baldus, Manfred/ Michael Soiné (Hrsg): Rechtsprobleme der internationalen polizeilichen Zusammenarbeit. Baden-Baden: Nomos 1999, S. 145-156. Nachbaur, Andreas (Hrsg.) 1998: Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Polizei und Justiz in den Schengen-Staaten. Fachhochschule Villingen-Schwenningen. Pitschas, Rainer (Hrsg.) 1996: Politik und Recht der inneren Sicherheit in Mittel- und Osteuropa: Kriminalitätsentwicklung und Diskussionen im Dritten und Vierten Werkstattgesprächs zur Verwaltungsförderung der Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. München: Jehle Rehm. (D II t 2655a). Tetzlaff. Thilo 1999:
Internationale Kontakte der Landeskriminalämter nach dem neuen
BKA-Gesetz. Zeitschrift für Innere Sicherheit 1/ 1999, S. 24-31. 18. 07. 2000 Für die Einleitung:
Gruppe 4: Für den Schluss/ Fazit: Gruppe 2: Gruppe 3: 25. 07. 2000 Allgemeines zum Ablauf der AG Ziel der Projekt-AG ist die gemeinsame, aber arbeitsteilige Erstellung eines Projektberichts zum Thema "Polizeikooperation in Europa". In der ersten Sitzung werden hierzu vier Arbeitsgruppen gebildet. Diese Arbeitsgruppen bearbeiten die vier Hauptkapitel des Projektberichts. Dies sind: 1. Grenzkontrollen,
Grenzabbau und Bekämpfung von Kriminalität Die Gruppen dienen gleichzeitig als Einheiten für Gruppenarbeiten innerhalb der Sitzungen der Projekt-AG. Einführende Texte zum Thema EU und Innere Sicherheit, dem Problem internationaler Kriminalität, den internationalen und supranationalen Institutionen der Polizeikooperation und dem Vergleich nationaler Polizeistrukturen werden in den ersten vier Veranstaltungen in parallelen Gruppenarbeiten und anschließender Plenumsarbeit behandelt. Dies soll zum einen ein Verständnis für die Kapitel der anderen Gruppen wecken und die Integration des Projektberichts ermöglichen. Hieraus ist auch gemeinsam die Einleitung und der Schluß des Projektberichts zu entwickeln. Die Einstiegsaufsätze sind im Reader abgedruckt und sollen von allen AG-TeilnehmerInnen vorab gelesen werden, um eine fruchtbare Arbeit in den Gruppen und im Plenum zu ermöglichen. Die jeweiligen Diskussionsergebnisse werden von den Arbeitsgruppen dokumentiert, im Plenum vorgestellt und für alle auf den Internetseiten des Lehrstuhls zugänglich gemacht. Die vier Projektkapitel werden von den Gruppen als Referat/ Beitrag für den Projektbericht erarbeitet und zum Vortragstermin abgegeben (Umfang ca. 20-25 Seiten pro Kapitel). Die Arbeitsgruppe trägt möglichst unter Beteiligung mehrerer Mitglieder ihr Referat in der Plenumssitzung vor (Dauer maximal 45 Minuten). Die Arbeitsgruppe verteilt in der Woche vor dem Vortragstermin ein Thesenpapier von ca. 3 Seiten an alle Seminarteilnehmer/innen. Sie sollte zudem das Gespräch mit ihrem Diskussionsleiter bzw. -leiterin suchen. Jede(r) AG-TeilnehmerIn leitet zu einem in der ersten Sitzung bestimmten Zeitpunkt die Diskussion in einer Plenumssitzung oder präsentiert die Ergebnisse seiner Arbeitsgruppensitzung im Plenum. Einige grundlegende Informationen zum Arbeiten in Kleingruppen, zur Arbeit als DiskussionsleiterIn/ ModeratorIn, sowie zum Visualisieren und Präsentieren von Arbeitsergebnissen sind als Readermaterial 11 und 12 abgedruckt. Meine Sprechstunde ist Dienstags von 11-12 Uhr. Wer Nachfragen zu seinem Thema hat, sein Konzept besprechen will etc. kann mich in der Sprechstunde oder nach der AG immer ansprechen! Außerdem ist Kommunikation über email (jansen@dhv-speyer.de) immer möglich. Es werden, sofern keine kenntliche Zuordnung der Teile der Hausarbeit zu einzelnen BearbeiterInnen erfolgt ist, kollektive Noten für die Hausarbeit erteilt. Die mündliche Note wird individuell erteilt. Sie setzt sich zusammen aus Vortrag/ Vorträgen aus der Arbeitsgruppe, Diskussionsleitung und allgemeiner Beteiligung in der AG. Die Ergebnisse der Bewertung kann man ab Mitte Juli in der Sprechstunde erfahren. Hier können sich die Arbeitsgruppen auch ihre Hausarbeit besprechen lassen.
Literatur zu Moderations- und Präsentationstechniken und zu
Techniken der Gruppenarbeit:
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