| Inhalt: |
Auf
dem Weg zum Electronic Government in Kommunen - den sogenannten virtuellen
oder elektronischen Rathäusern - geht es um die Neugestaltung von Geschäftsprozessen
sowie um Methoden der Wissensaneignung und Kommunikation aller
Beteiligten in und außerhalb von Verwaltungen. Unter einem virtuellem
Rathaus versteht man die "rechtsverbindliche
Kommunikation der Bürger und Unternehmen mit den Ämtern und
Behörden über das Internet" (MEDIA@Komm).
Das
Web-Based-Training (WBT) soll eine grundlegende Einführung in E-Government und die
Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung geben.Die
gewonnen Erfahrungen aus der kommunalen Praxis sollen damit
weitergegeben werden, um anderen Kommunen bei der Einführung
von virtuellen Rathäusern eine Orientierungshilfe zu geben.
Im Mittelpunkt stehen
die Fragen:
Im
Lernprogramm hat der Nutzer die Gelegenheit, "virtuelle
Kollegen" aus der Stadt Neu-City zu beobachten und mit zu
erleben, welche Erfahrungen hier bei der Einführung von
E-Government gemacht wurden. Der Lernende kann ausgewählte
Projektszenen begleiten, dabei Diskussionen miterleben und
Aktionen kennen lernen.
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| Zielgruppe: |
- Hörer und Studierende der
DHV Speyer sowie der Kooperationspartner Universität Erfurt und
Frankfurt/Oder
- Fortbildungsteilnehmer der
DHV-Speyer (MitarbeiterInnen von Verwaltungen, Projektleiter, Behördenleiter)
- Kommunen im Media@Komm-Städtewettbewerb
- Führungs- und
Sachbearbeiterebene in öffentlichen Verwaltungen
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| Lernziele: |
Das
webbasierte Lernprogramm wird
Einblick in die Grundlagen von kommunalem E-Government geben und
kritische Erfolgsfaktoren bei der
Umsetzung virtueller Rathäuser
thematisieren. Grundlage sind das im September 2002
erschienene „Erfolgsmodell
kommunales E-Government“ sowie weitere Materialien.
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Einsatz-
möglichkeit: |
Durch den Einsatz moderner
Lerntechnologien zur Wissensvermittlung können Sie in Ihrer
Verwaltung den Aufwand für eine aufwendige Präsenz-Schulungen
zum Thema "Kommunales E-Government" reduzieren und somit Zeit und Kosten einsparen. Das
Web-Based-Training dient dem Selbststudium und kann den
Mitarbeitern zur Vorbereitung auf E-Government-Aktivitäten via
Internet oder auf CD-ROM zur Verfügung gestellt werden.
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Ihre Meinung: |
Ihr
persönliches Urteil über "eGOV-Learning@Komm"
?
Falls Sie uns Ihre Meinung mitteilen
möchten, freuen wir uns über eine Mail.
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| Service: |
Hinweis auf News
zum Thema und Aktualisierungen
zum Lernprogramm
(02.04.2004)
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Präsentationen: |
- BMWA-Media@Komm-Fachtagung
"Onlinekompetenz für E-Government:
E-Learning-Strategien für das "Virtuelle
Rathaus", Esslingen, 18.
Februar 2003
- LearnTec
2003 in Karlsruhe, 7. Februar 2002, Pressenotiz
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| Info-Flyer:
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(Flyer 463 KB)
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Zoom
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| Einige
Berichte der Fachpresse:
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- Bundesverwaltungsamt
WIN – Wissen-im-Inter.Net:
INFO
1761, Juni
2003)
- Informationsdienst
Wissenschaft, IDW-Online
- C't
14/2003, S. 54.
- Interview der Government
Computing mit Prof. Dr. Hermann Hill,
Juli 2003, S. 3.
- Kommune
21
- Portal
Media@Komm.net
- Stiftung
"Digitale
Chancen"
- Hessischer
Städtetag
- Gemeinde
- InForM,
Dokumentation der
Verwaltungsmodernisierung in
Schleswig-Holstein
- Studieren-im-Netz
- KGSt-Info,
Notiz in Nr. 9/2003, S. 70
- Städte-
und Gemeindebund NRW
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| Partner:
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Wissenschaftliches Konzept:
Content:
Realisierung:
- Digital
Spirit GmbH, Wiesbaden
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| Gefördert
durch:
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BMBF,
Neue Medien in der
Bildung |
| Technische
Hinweise:
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Technische
Voraussetzungen
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Projekt-
koordinierung:
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Stephanie
Ihringer
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