| [images/nav_lst_lesetipps.htm]
|
Privatisierung
und Beteiligung
Publikationen
Hier
finden Sie Literatur zu den Themen Privatisierung und Beteiligung/
Beteiligungscontrolling auf Bundes- und Landesebene und im
kommunalen Bereich. Zudem werden unter "Finanzierung
allgemein" sonstige alternative Finanzierungsmöglichkeiten
vorgestellt.
Die Literaturhinweise sind nach Monographien, Aufsätze in
Fachzeitschriften bzw. Sammelwerken und "grauer Literatur"
getrennt, eine zusätzliche Untergliederung nach Jahren wird bei
Bedarf eingerichtet.
Soweit
möglich, werden die Publikationen mit einer kurzen Inhaltsangabe
versehen oder aber mit externen Seiten verlinkt. Für den Inhalt der
externen Seiten übernehmen wir trotz sorgfältiger Kontrolle keine
Haftung, hierfür sind ausschließlich deren Betreiber
verantwortlich. Sofern
Publikationen online verfügbar sind, haben die Nutzer die
Urheberrechte zu beachten.
Zwar
bemühen wir bemühen uns um Aktualität, können bei der Fülle von
Publikationen natürlich keinen Anspruch auf annähernde
Vollständigkeit erheben. Hinweise auf relevante Veröffentlichungen
sind stets willkommen (john@dhv-spyer.de)!

Finanzierung
allgemein
|

|
Kommunalpolitische
Blätter (KOPO) 3/2003: Schwerpunkt
Kommunalfinanzen, u.a. mit den Themen
Schulterschluss
statt Kirchturmdenken!
Muss jede Kommune ein Museum oder eine Musikschule
exclusiv für sich haben? Vielmehr gilt es, Chancen
interkommunaler Zusammenarbeit zu nutzen.
Schuldenmanagement:
"Jongleure" gefragt
Kann geschicktes Schuldenmanagement finanzielle
Freiräume erschließen?
Leasing:
Grundsätzlich positiv?
Wie stehen die einzelnen Bundesländer zu
Leasing-Vorhaben ihrer Kommunen? Eine Umfrage
Das
Ringen um Prozente
Realsteuerhebesätze gelten als wichtiger Faktor im
Standortwettbewerb. Wie gehen Kommunen im Zeiten knapper
Kassen mit dieser Problematik um? |
 |
Schwarting,
Gunnar, Haushaltskonsolidierung
in Kommunen. Leitfaden für Rat und Verwaltung,
Berlin 2003
Der
Autor stellt haushaltsrechtlichen Details leicht
verständlich dar, so daß sich auch (kommunal-)haushaltsrechtlich
nicht versierte Leser mit finanzpolitischen
Fragestellungen einer Konsolidierungsstrategie befassen
können. Der Leitfaden wendet sich v.a. an politische
Entscheidungsträger, die bestimmen, welche
Konsolidierungsanstrengung notwendig und welche
Maßnahmen geboten sind. |
|

|
Scherf,
Wolfgang, Finanzpolitik: Sparen und Konsolidieren ist
nicht dasselbe, Wirtschaftsdienst 2002, S. 212-218
In
der Diskussion um Haushaltskonsolidierung werden kaum
makroökonomische Zusammenhänge zwischen Sparpolitik,
gesamtwirtschaftlicher Entwicklung und staatlicher
Verschuldung zur Kenntnis genommen. Autor erläutert die
Problematik einer rigorosen Sparpolitik in der
derzeitige Situation und zeigt Alternativen auf. |
|

|
Kirchhoff,
Ulrich/ Heiko Henning, Aktuelle
Finanzierungsmöglichkei- ten für Kommunen, Sparkasse
2000, S. 161ff., 217ff., 263ff., 307ff.
Angesichts
der angespannten Haushaltslage suchen Kommunen
verstärkt nach unkonventionellen Wegen, um trotz
leerer Kassen die Dienstleistungsqualität zu halten und
Infrastrukturmaßnahmen zu finanzieren. Folgende Fragen
stehen im Vordergrund: Wie können anstehende
Investitionen (optimal) finanziert werden? Bestehen
Möglichkeiten einer Umgestaltung der bestehenden
Verschuldung zur Verringerung der Zinslast und
Reduzierung der Kosten |


Privatisierung
Monographien
 |
DStGB/ZDB,
Public-Private-Partnership:
Neue Wege für mehr kommunale Investitionen.
DStGB-Dokumentation 28, Dezember 2002
Ein
Weg zur Sanierung öffentlicher Haushalte bei
gleichzeitiger Sicherung von Investitionen kann die
Zusammenarbeit im Rahmen von PPP sein. Die in der
Dokumentation vorgestellten Beispiele zeigen das
Bestreben der Partner, innerhalb der einzelnen
PPP-Modelle Wege für einen Ausgleich zwischen dem
öffentlichen Interesse an der Aufgabenerfüllung
und der privaten Gewinnerzielungsabsicht zu finden
und gleichzeitig den Einfluß der Kommunen
sicherzustellen. |
|

|
Ziekow,
Jan (Hrsg.), Public
Private Partnership - Projekte, Probleme,
Perspektiven. Speyerer Forschungsbeichte 229, Speyer
2003
(in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium des
Innern und der Initiative D 21) Bestellung unter www.foev-speyer.de
|
|

|
Libbe,
Jens/ Stephan Tomerius/ Jan Hendrik Trapp (Hrsg.), Liberalisierung
und Privatisierung kommunaler Aufgabenerfüllung,
Berlin 2002 (Difu-Beiträge
zur Stadtforschung Bd.
37), 260 S.
weitere Informationen 
|
Aufsätze
|

|
Kommunalpolitische
Blätter (KOPO) 3/2003: Schwerpunkt
Kommunalfinanzen, u.a. mit den Themen
PPP
- Der Kreis Offenbach macht Schule
Der Kreis Offenbach holt in einem bundesweit
einmaligen Pilotprojekt holte er für sein
Schulwesen private Investoren ins Boot.
Privatisierung:
Müssen
Magistrate Messen verwalten?
Überall in Europa werden Messen konsequent
privatisiert, nur in Deutschland nicht. Beispiel
Messe Berlin. |
|

|
Cross-Border-Leasing
- Titel-Thema in DEMO
4/2003
US-Cross-Border-Leasing
gilt zwar als geeignet, klamme Kassen aufzubessern,
mögliche Risiken sorgen jedoch für Widerstand
bei Bürgern, Opposition, Medien u.a. Der
DEMO-Titel stellt CBL vor, bringt Pro- und
Contra-Stimmen, Beispiele, Erklärungen von
Experten und Positionen kommunaler
Verbände |
|

|
Busch,
Manfred, Privatisierung und "Public-Private-Partnership",
in: Alternative Kommunalpolitik (AKP) 2003, S. 62-65
Manfred
Busch charakterisiert die unterschiedlichen
Konzepte der Privatisierung und beschreibt die
PPP-Initiative von Bund und Land NRW |
|

|
Edinger,
Florian, Privatisierung und Parlamentarische
Verantwortung, Zeitschrift für Gesetzgebung 2000,
S. 132-139
Die
Privatisierung staatlicher Aufgaben stellt auch die
Parlamente vor neue Herausforderungen. Die
Landtagspräsidentenkonferenz verabschiedete im Mai
1999 eine Entschließung "Privatisierung und
parlamentarische Verantwortung", die
Möglichkeiten zur Wahrung von parlamentarischer
Steuerung und Kontrolle bei der Privatisierung
aufzeigt. Der Beitrag stellt den Inhalt der
Entschließung vor. |


Beteiligungen
Monographien
 |
Hille,
Dietmar, Grundlagen des kommunalen Beteiligungsmana-
gements, München/Berlin 2003
Autor
beschreibt Anforderung und Erfolgsfaktoren an ein
Steuerungssystem für kommunale Beteiligungen, v.a.
rechtliche Grundlagen, Beteiligungscontrolling,
Rechte/Pflichten von Mitgliedern der
Gesellschaftsorgane, Verbindung des
Beteiligungsmanagements mit Anforderungen des Neuen
Steuerungsmodells zur integrierten Steuerung.
Checklisten und Muster bietet kommunalen Praktikern
zusätzlich einen direkt verwertbaren Mehrwert.
Informationen
des Verlages |
 |
Jöhnk,
Thorsten/ Frank Mitschke/ Wolfgang Uhlen, Modell
zur Steuerung und Kontrolle kommunaler Beteiligungen,
Frankfurt a.M., September 2003 (Hrsg.: PwC/ Deutsche
Revision)
Zusammenfassung
in: Zeitschrift für Kommunalfinanzen (ZKF) 2003, S.
55ff.
Kommunalverwaltungen
übertragen vermehrt öffentliche Aufgaben auf
Unternehmen in privater Rechtsform, häufig jedoch
ohne zugleich ein adäquates Steuerungs- und
Kontrollsystem aufzubauen. Es besteht deshalb die
Gefahr, daß die öffentliche Hand ihren Einfluß
auf Beteiligungsgesellschaften verliert und ihre
Ziele nicht mehr ausreichend durchsetzt.
Vor diesem Hintergrund wird ein praxiserprobtes
Modell zur Steuerung und Kontrolle kommunaler
Beteiligungen dargestellt. Die Schwerpunkte liegen
auf der Steuerung durch Plan-Ist-Vergleiche und der
Ableitung entscheidungsrelevanter Informationen für
die kommunalen Kontroll- und Entscheidungsebenen. |
|
|
Aufsätze
 |
Helm,
Thorsten, Die Tücken des Gesellschaftsvertrags
kommunaler Unternehmen. Zugleich eine Kommentierung
des von Roland Vogel, Udo Bäuerlein, Regina
Bindschädel und Carola Reich vorgelegten
Mustergesellschaftsvertrages, Zeitschrift für öffentliche und
gemeinwirtschaftliche Unternehmen (ZögU) 2003, S.
65-75 |
 |
Vogel,
Roland / Udo Bäuerlein/ Regina Bindschädel/ Carola
Reich, Ein Mustergesellschaftsvertrag für kommunale
Unternehmen, Zeitschrift für öffentliche und
gemeinwirtschaftliche Unternehmen (ZögU)
2002, S. 350-360 |
|

|
Storr,
Stefan, Beteiligungsverwaltung - Rechtsgrundlagen
und Prüfung durch die Rechnungshöfe, in: Manfred
Eibelshäuser (Hrsg.), Finanzpolitik
und Finanzkontrolle - Partner für Veränderung,
Baden-Baden 2002, S. 237-252 |
 |
Schwarting,
Gunnar, Beteiligungs-Controlling
in der Kommunalverwaltung, Finanzwirtschaft
56 (2002), S. 65 - 71 |
|

|
Katz,
Alfred, Kommunale Steuerungs- und
Controllingsysteme, der gemeindehaushalt 2002, S.
265-269
Am
Beispiel des Beteiligungsmanagements erläutert
Autor Notwendigkeit und Formen der Steuerung
privatrechtlicher Unternehmen auf kommunaler Ebene.
Inhalt: 1. Ausgangslage, 2. Beteiligungsverwaltung/
-management, 3. Steuerung/ Controlling durch
Rechnungslegung und Prüfung allgemein, 4.
Jahresabschlußprüfung im Einzelnen, 5.
Berichtswesen und Zielvereinbarung, 6. Schluß. |
|

|
Wilting,
Wilhelm, Die Neufassung der Hinweise für die
Verwaltung von Bundesbeteiligungen und der
Berufungsrichtlinien, DÖV 2002, S. 1013-1022
|
|

|
Fiedler,
Jobst/Mathias Kreft/John Lürs, Neue Wege im
kommunalen Beteiligungsmanagement, der
gemeindehaushalt 1999, S. 29-32
Autor
stellt am Beispiel der Stadt Essen ein kompatibles
Gesamtsystem aus Konzernorganisation und
Instrumenten zur effektiven Beteiligungssteuerung
dar. |
 |
Stand:
03.12.2004 |
|
|