| Seminare, Foren, Tagungen |
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| Stromhandel und staatliche Ordnungspolitik Deutschland hat auf der Grundlage der europarechtlichen Liberalisierung der Strommärkte die rd. 100 Jahre alten Versorgungsmonopole beseitigt und einen brancheninternen Wettbewerb im Strommarkt eingeführt. Rechtlich kann nunmehr jeder Verbraucher seinen Stromversorger frei wählen. Ist dies aber auch praktisch möglich? Wie funktioniert der Stromhandel im bilateralen Verhältnis (OTC-Handel) und an der Strombörse, wo bestehen Hindernisse und Risiken? Besitzt der Staat eine besondere Verantwortung für das Funktionieren des Wettbewerbs im Strommarkt oder ist er auf ein Wächteramt beschränkt wie in anderen Märkten ? |
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| Leitung | Univ.-Prof. Dr. Eberhard Bohne | |
| Veranstaltungstyp | Forum | |
| Veranstaltungs Nr. | 1.2.2 | |
| Termin | 24. bis 25. Juni 2002 | |
| Tagungsort | ||
| Teilnehmerzahl | 40 bis 60 | |
| Teilnehmerkreis | Bedienstete von Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen, der Wirtschaftsverwaltungen (insbes. Energie-, Kartell-, Börsen-, Banken- und Kommunalaufsicht), Vertreter der Energiewirtschaft, der Strombörse sowie von Beratungsgesellschaften und Unternehmen, die am Stromhandel interessiert sind. | |
| Teilnahmebeitrag | € 290/€ 415 | |