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Juli 1999
"Ein Sommernachtstraum" - Abschlussball des Sommersemesters 1999
Informationsbesuch einer jemenitischen Delegation am 20. Juli 1999 am Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung bei der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer 
Vortrag des Amtschefs der rheinland-pfälzischen Landesvertretung in Bonn und Brüssel, Martin Stadelmaier
Vortrag des Präsidenten der Bundesanstalt für Arbeit, Bernhard Jagoda
Antrittsvorlesung von Herrn Univ.-Prof. Dr. Karl-Peter Sommermann
Amtswechsel beim Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung bei der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer 


„Ein Sommernachtstraum“ -Abschlussball des Sommersemesters 1999


Der diesjährige Abschlussball des Sommersemesters 1999 an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer wurde seinem Motto „Ein Sommernachtstraum“ mehr als gerecht. In der von vielen fleißigen Helfern dem Motto entsprechend mit Efeuranken, Birken und Blumen sowie Feen und Elfen geschmückten Räumlichkeiten der Hochschule fand am Abend des 23. Juli 1999 wiederum eine „rauschende Ballnacht“ statt.
Zu Beginn des Festes wurden die etwa 500 Gäste, die der Einladung des Rektors der Hoch-schule, Univ.-Prof. Dr. Siegfried Magiera, des Oberbürgermeisters der Stadt Speyer und Ersten Vorsitzenden der Hochschulvereinigung Speyer e.V., Werner Schineller, sowie der Hörersprecherin Claudia Dahmann und des Festreferenten Lars Ahlbory gefolgt waren, mit einem Glas Sekt im ebenfalls festlich hergerichteten Foyer der Hochschule in Empfang genommen. Nach der offiziellen Begrüßung durch den Rektor der Hochschule und die Hö-rersprecherin folgte die Darbietung einiger Tanzeinlagen durch die Tanzlehrer des Seme-sters, die dann auch den Ball eröffneten. Anschließend sorgte die Band „Music-Line“ für sehr gute Stimmung, und so füllte sich die Aula der Hochschule schnell mit zahlreichen begeisterten Tänzerinnen und Tänzern.
Doch der Ball bot den Gästen nicht nur Musik und Tanz, sondern zahlreiche weitere Höhe-punkte. Gegen 21.00 Uhr gab der Hochschulchor, unterstützt durch den Domchor der Stadt Speyer, unter der Leitung von Kantor Krämer eine Kostprobe seines Könnens. Gegen 22.00 Uhr folgte mit dem ersten Feuerwerk in der Geschichte der Hochschule bereits das nächste Highlight des Abends. Doch auch damit war das Programm noch nicht erschöpft; um Mitternacht fand die Auslosung der Tombola mit vielen attraktiven Preisen statt. Als um 1.00 Uhr morgens schließlich die sagenumwobenen hochschuleigenen „Backstreetboys“ zwei ihrer Hits zum Besten gaben, hatte die Stimmung im Saal ihren Höhepunkt erreicht. Danach wurde unter der musikalischen Führung eines DJ noch bis in die frühen Morgen-stunden ausgelassen gefeiert und getanzt. So wurde der Ball das, was sich alle gewünscht hatten: ein wahrer Sommernachtstraum!




 

„Orientierungsphase II“ an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer


Am Donnerstag, 22. Juli 1999, findet an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer ab 16.30 Uhr im Auditorium Maximum die „Orientierungsphase II“ für die Hörerinnen und Hörer der Hochschule statt.
Während sich zu Beginn des Semesters in der sogenannten „Orientierungsphase I“ Mitglieder des Lehrkörpers den Hörerinnen und Hörern vorstellen, haben hierzu in der gegen Ende des Semesters durchgeführten „Orientierungsphase II“ potentielle Arbeitgeber Gelegenheit. Der Kreis der teilnehmenden öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen ist dabei weit gefächert. Ihre Teilnahme zugesagt haben das Hochschulteam des Arbeitsamtes Ludwigshafen, das Bundesministerium des Innern, das rheinland-pfälzische Justizministerium, die Oberfinanzdirektion Koblenz, das Personalamt der Freien und Hansestadt Hamburg, die Debeka Versicherungen/Bausparkasse, die Arthur Andersen Management Beratung GmbH, die Rechtsanwaltskanzlei Hengeler u. Partner, die Frankfurter Allianz, die Verwaltungsberufsgenossenschaft und die Rechtsanwälte Bruckhaus Westrick Heller Löber.
Die Vertreter der an der „Orientierungsphase II“ beteiligten Institutionen werden in einer 15-minütigen Präsentation im Plenum das entsprechende Berufsbild und die Tätigkeitsfelder vorstellen sowie die Anforderungen nennen, die sie an ihre Mitarbeiter stellen. Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit zu Einzelfragen und individuellen Gesprächen im Foyer der Hochschule, wo sich auch mehrere Institutionen und Unternehmen mit Messeständen präsentieren.

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Die Hochschule Speyer will ihren Hörerinnen und Hörern auch Perspektiven für die Zeit „nach Speyer“ eröffnen. Im Rahmen der Orientierungsphase II besteht die Möglichkeit, Behörden, Unternehmen und sonstige potentielle Arbeitgeber näher kennenzulernen. Jeder Referent stellt die von ihm repräsentierte Institution im Plenum vor und geht auf Einstellungsvoraussetzungen und Verdienstmöglichkeiten ein. Im Anschluss an diese jeweils 15-minütige Vorstellung sowie während der gesamten Veranstaltung besteht Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen im Foyer der Hochschule, wo die teilnehmenden Institutionen sich auch mit Messeständen präsentieren.
 

16.30 Uhr Begrüßung und Einführung in die Veranstaltung
                Hochschule Speyer und Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung
                Frau Regierungsrätin Sabine Brieger

16.45 Uhr Hochschulteam – Arbeitsamt Ludwigshafen
                Herr Diplom-Theologe Wolfgang Rosinsky, Berufsberater
                1. Der Arbeitsmarkt für Juristen und Verwaltungswissenschaftler
                2. Der „Höhere Dienst“ bei der Bundesanstalt für Arbeit

17.00 Uhr Bundesministerium des Innern mit seinem Geschäftsbereich
                Herr Regierungsdirektor Thomas Haldenwang, Personalreferat

17.15 Uhr Ministerium der Justiz Rheinland-Pfalz, Mainz
                Frau Ltd. Ministerialrätin Sabine Gottberg, Personalreferentin

17.30 Uhr Personalamt der Freien und Hansestadt Hamburg
                Herr Amtsrat Rudolf Wiener

17.45 Uhr Oberfinanzdirektion Koblenz
                Herr Werner Nägler, Leiter Referendar-Arbeitsgemeinschaft Steuern
                Herr Jürgen Kentenich, Leiter Personalgruppe

18.00 Uhr IDS  Scheer GmbH, Saarbrücken
                Frau Inken Geiß, Personalwesen

18.15 Uhr Debeka Versicherungen.Bausparkasse
                Herr Gerd Roth, Geschäftsstellenleiter Ludwigshafen

18.30 Uhr  Frankfurter Allianz
                 Herr Thomas Müller-Schlögel, Leiter Personalentwicklung Direktion Frankfurt

18.45 Uhr Arthur Andersen Management Beratung GmbH, Frankfurt
                Herr Martin Weber, Senior-Berater

19.00 Uhr Rechtsanwaltskanzlei Hengeler u. Partner, Frankfurt
                Herr Rechtsanwalt Dr. Thomas O. Cron

19.15 Uhr Verwaltungsberufsgenossenschaft
                Frau Katrin Michaelsen, Leiterin Personalentwicklung

19.30 Uhr Rechtsanwälte Bruckhaus Westrick Heller Löber, Frankfurt
                Herr Rechtsanwalt Dr. Thomas Tschentscher


Informationsbesuch einer jemenitischen Delegation am Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung bei der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer


Im Rahmen einer einwöchigen Deutschlandreise stattet eine Delegation hochrangiger Politiker aus der Republik Jemen dem Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung bei der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer am Dienstag, dem 20. Juli 1999, einen Besuch ab. Zu den jemenitischen Gästen, die sich auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung in Deutschland aufhalten, zählen die Parlamentarier Ahmed Mohamed Al-Kohlany und Dr. Abdulrahman Bafahdi sowie Dr. Othman Al-Mikhlafi vom Nationalen Institut für Verwaltung. Das Speyerer Forschungsinstitut veranstaltet aus diesem Anlass einen Workshop, der Fragen der Dezentralisierung im Jemen, insbesondere auf kommunaler Ebene, gewidmet ist. Eine Besichtigung des Doms zu Speyer rundet den Besuch ab.


Vortrag des Amtschefs der rheinland-pfälzischen Landesvertretung 
in Bonn und Brüssel, Martin Stadelmaier, 
an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer


Der Amtschef der rheinland-pfälzischen Landesvertretung in Bonn und Brüssel, Martin Stadelmaier, wird am Montag, 19. Juli 1999, 16.00 Uhr, im Rahmen der Europarechtlichen Landesübung für Referendare aus Rheinland-Pfalz einen Vortrag zum Thema „Bilanz der deutschen EU-Ratspräsidentschaft“ halten.

Alle interessierten Hörerinnen und Hörer sowie die Angehörigen der Hochschule, aber auch die Bevölkerung der Stadt Speyer und des Umlandes, sind herzlich dazu eingeladen, an der Veranstaltung, die im Auditorium maximum der Hochschule stattfindet, teilzunehmen und im Anschluss an den Vortrag mit Martin Stadelmaier zu diskutieren.


Vortrag des Präsidenten der Bundesanstalt für Arbeit, 
Bernhard Jagoda, an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer


Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeit, Bernhard Jagoda, wird am Montag, 19. Juli 1999, 10.30 Uhr, im Rahmen seines gemeinsam mit Dr. Klaus Schuberth angebotenen Kolloquiums „Arbeitsmarkt und Arbeitsmarktpolitik - Eine Einführung“ einen Vortrag zum Thema „Der Arbeitsmarkt für Akademiker - Entwicklung und Perspektiven“ halten.

Alle interessierten Hörerinnen und Hörer sowie die Angehörigen der Hochschule, aber auch die Bevölkerung der Stadt Speyer und des Umlandes, sind herzlich dazu eingeladen, an der Veranstaltung, die im Auditorium maximum der Hochschule stattfindet, teilzunehmen und im Anschluss an den Vortrag mit Bernhard Jagoda zu diskutieren.



 

Antrittsvorlesung von Herrn Univ.-Prof. Dr. Karl-Peter Sommermann

Am Montag, den 12. Juli 1999, hält Universitätsprofessor Dr. Karl-Peter Sommermann seine Antrittsvorlesung an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer zu dem Thema „Die Bedeutung der Rechtsvergleichung für die Fortentwicklung des Staats- und Verwaltungsrechts in Europa“.
Univ.-Prof. Dr. Karl-Peter Sommermann, geboren 1956 in Bonn, übernahm am 1. Oktober 1998 den Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Staatslehre und Rechtsvergleichung an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer in Nachfolge des zum 30. September 1998 emeritierten Univ.-Prof. Dr. Helmut Quaritsch.
Nach dem Studium der Rechtswissenschaft und Geschichte an den Universitäten Bonn und Genf legte Univ.-Prof. Dr. Sommermann 1980 sein Erstes Juristisches Staatsexamen ab. Nach dem Wehrdienst und einem einjährigen Forschungsaufenthalt in Madrid wurde er 1984 von der Universität Bonn mit einer Arbeit zum spanischen Verfassungsrecht promoviert. An die Referendarzeit und das Zweite Juristische Staatsexamen 1986 in Düsseldorf schloss sich eine Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Völkerrecht der Universität Bonn an. 1989 wechselte er an das Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung bei der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, wo er die Funktion des Institutsreferenten, ab 1993 als Regierungsdirektor, wahrnahm. 1996 habilitierte er sich bei Univ.-Prof. Dr. Christian Tomuschat mit einer Arbeit über „Staatsziele und Staatszielbestimmungen“ an der Humboldt Universität zu Berlin; ihm wurde die Lehrbefugnis für die Fächer Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht sowie Verfassungsgeschichte verliehen.
Nach Lehrstuhlvertretungen an den Universitäten Kiel und Regensburg erhielt er 1998 Rufe auf den Lehrstuhl für Öffentliches Recht an der Universität Halle sowie auf den Lehrstuhl an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. Nachdem er im Sommersemester 1998 den Lehrstuhl in Halle vertreten hatte, kam er am 1. Oktober 1998 an die Hochschule Speyer. Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Arbeit liegen im Bereich des deutschen und europäischen Staats- und Verwaltungsrechts, der Staatslehre und der Rechtsvergleichung.


Amtswechsel beim Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung bei der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer


Seit dem 5. Juli 1999 hat das Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung bei der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer eine neue Leitung. Am Montag letzter Woche trat Univ.-Prof. Dr. Karl-Peter Sommermann das Amt des Geschäftsführenden Direktors an. Er folgt Univ.-Prof. Dr. Dr. Klaus König nach, der drei Jahre lang erfolgreich die Geschicke des Instituts lenkte und weiterhin als stellvertretender Geschäftsführender Direktor zur Verfügung steht.