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Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis

Wir legen großen Wert auf die Einhaltung guter wissenschaftlicher Praxis.

Gute wissenschaftliche Praxis bedeutet, lege artis zu arbeiten und sich stets nach dem neuesten Erkenntnisstand zu richten. Sie erfordert Kenntnis und Verwertung des aktuellen Schrifttums, die Anwendung angemessener Methoden und Erkenntnisse.

Gute wissenschaftliche Praxis zeichnet sich aus durch Zweifel und Selbstkritik, durch kritische Auseinandersetzung mit den erzielten Erkenntnissen und deren Kontrolle, etwa durch wechselseitige Überprüfung innerhalb einer Arbeitsgruppe, aber auch durch Redlichkeit gegenüber den Beiträgen von Kollegen, Mitarbeitern, Konkurrenten, Vorgängern.

Sie verbietet insbesondere die Verletzung geistigen Eigentums in Bezug auf ein von einem anderen geschaffenes urheberrechtlich geschütztes Werk oder von anderen stammenden wesentlichen wissenschaftlichen Erkenntnissen, Hypothesen, Lehren oder Forschungsansätzen. Eine solche Verletzung kann u. a. erfolgen durch

  • Die unbefugte Verwertung unter Anmaßung der Autorenschaft (Plagiat)
  • die Anmaßung oder unbegründete Annahme wissenschaftlicher Autoren- oder Mitautorenschaft
  • die Verfälschung des Inhalts 
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bei Verstößen gegen die Zitierregeln in Haus- oder Magisterarbeiten sowie Dissertationen mit erheblichen Sanktionen gerechnet werden muss. 

 

 

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 Stand: 12.03.2012