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Ergänzungsstudium
Studienempfehlung
Angesichts des nur
drei Monate dauernden Semesters kann im Rahmen des
Ergänzungsstudiums keine Ausbildung zum „Verwaltungsgeneralisten"
erfolgen.
Eine sinnvolle Ausnutzung der in dem breit gefächerten Semesterprogramm
angebotenen Lehrveranstaltungen sehen wir daher in der Bildung
individueller Studienschwerpunkte. Auf der Basis der Erarbeitung von
Grundlagenwissen in den jeweils fremden Wissenschaftsdisziplinen können
Sie durch den Ausbau der Kenntnisse in den vertrauten Fächern ein
vertieftes Verständnis für Aufgaben, Probleme und Arbeitsweise der
öffentlichen Verwaltung erlangen.
Wir
empfehlen die Teilnahme an zwei Einführungsveranstaltungen, um
Grundkenntnisse in bislang fremden Fachgebieten zu erwerben. Außerdem
raten wir zur Wahl eines der sechs Schwerpunktbereiche als
Hauptgegenstand des Studiums. Darüber hinaus ist die die Teilnahme
an Veranstaltungen aus anderen Schwerpunktbereichen, die mit dem
gewählten in Zusammenhang stehen, sowie aus dem Ergänzungsbereich,
dessen Veranstaltungen praxisbezogene Fertigkeiten vermitteln, zu
empfehlen.
Um das
"Speyer-Semester" erfolgreich abzuschließen, belegen die
Referendarinnen und Referendare Lehrveranstaltungen im Umfang von mindestens 20
Semesterwochenstunden (wir empfehlen die Belegung von
Lehrveranstaltungen im Umfang von 22 Semesterwochenstunden).
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Stand:
12.03.2012 |
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