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Internationale
Beziehungen
A. Deutschland
und West-Europa
2010
Am 13. Dezember 2010 nahm
Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Rainer Pitschas auf Einladung der GTZ
Repräsentanz Berlin an einem Symposium in der Reihe „Sozial politische
Perspektiven" teil. Gegenstand der Veranstaltung war die „Sozialpolitik
in der Sozialen Marktwirtschaft: Erfolgsmodell für Länder des Südens?".
Ziel des Symposiums war die Entwicklung von Antworten auf die Frage, wie
Entwicklungsstaaten auf die Auswirkungen der Wirtschafts- und
Finanzkrise auf die arme Bevölkerung und den Mittelstand am besten die
Förderung breitenwirksamen Wachstums wirtschaftspolitisch mit einer
aktiven Sozialpolitik verknüpfen könnten.
Auf Einladung der
Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung nahm Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c.
Rainer Pitschas am 25. und 26. November 2010 in Köln an der 12.
Hochschullehrertagung der zentralen Selbstverwaltungskörperschaft der
Vertragszahnärzte in Deutschland teil. Auf der Veranstaltung wurden die
aktuellen Entwicklungen im Vertragsarzt recht zu Gesetzgebung, Vertrags
geschehen und Rechtsprechung im Bereich der vertragszahnärztlichen
Versorgung in den zurück liegenden zwölf Monaten vorgestellt.
Pitschas beteiligte sich mit einer Reihe eigener Diskussionsbeiträge an
der Aussprache über die aktuelle Gesetzgebung und Rechtsprechung und
diskutierte als stellvertretender Vorsitzender einer Schiedsstelle unter
anderem rechtliche Aspekte der Ausgestaltung der Schiedsstelle zur
Vergütung von Leistungen für Basistarifpatienten gem. § 75 Abs. 3 c SGB
V.
Am 11. November 2010 nahm
Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Rainer Pitschas auf Einladung der Deut schen
Gesellschaft für Kassenarzt recht e. V. als Vorstandsmitglied an dem in
Berlin ausgerichteten Symposium „Der Arzt als Unternehmer" teil, das
sich mit dem bisherigen Berufsbild der Ärztinnen und Ärzte auf einem
wettbewerblich orientierten Gesundheitsmarkt auseinandersetzte. Die Frage
war, ob der Arzt tatsächlich Unternehmer ist oder ob der Heilauftrag
sein unternehmerisches Handeln ggf. und wenn ja, wie begrenzt. Pitschas
beteiligte sich an dem Symposium mit einer Reihe eigener
Diskussionsbeiträge.
Auf dem 12.
Vormundschaftsgerichtstag in Brühl bei Köln zum Thema „Menschen und
Rechte Behindertenrechtskonvention und Betreuung" referierte
Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Rainer Pitschas am 5. November 2010 zum Thema
„Betreuungsrecht auf dem Prüfstand. Zur Unvollkommenheit eines
gesetzgeberischen Konzepts und der Notwendigkeit seiner Revision". Mit
dem Vortrag wurde dem von der durch das Bundesjustizministerium
eingerichteten interdisziplinären Arbeitsgruppe aus Vertretern der
Landesjustiz und -sozialministerien, der Richterschaft, aus den
kommunalen Spitzenverbänden, Betreuungsbehörden und Betreu ungsvereinen
sowie Rechtspflegern entwickelten Revisionskonzept zum gegenwärtigen
Betreuungsrecht eine Alternativkonzeption entgegengestellt.
Vom 29. September bis 2.
Oktober 2010 fand in Berlin an der Humboldt-Universität die 70.
Jahrestagung der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer statt.
Gegenstand der Tagung war das Thema „Der Schutzauftrag des Rechts", der
in verschiedenen Dimensionen erörtert wurde. Zusätzlich fanden Vorträge
und Diskus sionen in den Gesprächskreisen „Europäisches
Verfassungsrecht" und „Verwaltung" statt. Univ. Prof. Dr. Dr. h. c.
Rainer Pitschas beteiligte sich an der Aussprache zu den jeweiligen
Referaten mit eigenen Diskussionsbeiträgen.
Im Wintersemester 2010/2011
hat der Präsident der Universität Saarbrücken Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c.
Rainer Pitschas zum externen Mitglied der Berufungskommission für den
neuerrichteten Stiftungslehrstuhl „Öffentliches Recht und Recht des
Gesundheitswesens" an der Rechts und Wirtschaftswissenschaftlichen
Fakultät der Universität des Saarlandes berufen.
2009
Für die Amtsperiode vom
1.1.2009 bis 31.12.2012 wurde Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Rainer Pitschas
durch die Gemeinsame Selbstverwaltung im Gesundheitswesen in das
Ehrenamt eines unparteiischen Mitglieds im „Bundesschiedsamt für die
vertragsärztliche Versorgung" berufen. Das Bundesschiedsamt tagt in
Berlin. Für die Amtsperiode von 2011 bis 2015 hat die Landes regierung
Rheinland-Pfalz Pitschas zum Stellvertretenden Vorsitzen den der
Schiedsstelle gem. § 78g SGB VIII (Kinder und Jugendhilfe) berufen.
2008
Vom 26. bis 27. November
2008 nahm Herr Prof. Dr. Dr. h. c. R. Pitschas dann an der von der
Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung in Köln veranstalteten 10.
Hochschullehrertagung 2008 teil. Gegenstand der Tagung war die
umfangreiche Gesundheitsgesetzgebung der letzten Jahre einschließlich
des „Gesetzes über die Organisation und Wirtschaftlichkeit im
Gesundheitswesen“. Die mit dieser Gesetzgebung einhergehenden
rechtlichen Streitfragen wurden von den anwesenden zahlreichen
Hochschullehrern intensiv diskutiert.
Am 6. November 2008 nahm
Herr Prof. Dr. Dr. h. c. R. Pitschas als Vorstandsmitglied der Deutschen
Gesellschaft für Kassenarztrecht e.V. an dem in Berlin veranstalteten
Symposium „Die Insolvenz von Krankenkassen – Voraussetzungen und
Auswirkungen“ mit eigenen Diskussionsbeiträgen teil. Es handelte sich um
eine der für Anwaltschaft, Ärzteschaft und gesetzliche
Krankenversicherung zentralen Veranstaltungen im Gesundheitswesen. Als
Referenten sprachen u. a. ehemalige Absolventen des Speyerer
Magisterstudiums. Das Programm des Symposiums gab im formellen wie im
informellen Teil Gelegenheit, die Sozial- und Gesundheitskompetenz der
DHV Speyer in zahlreichen Gesprächen und Begegnungen von Wissenschaft
und Praxis in Erinnerung zu rufen.
Am 29. und 30. September
2008 nahm Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. R. Pitschas an dem Seminar der
Europäischen Rechtsakademie zum Thema „Die
EU-Antidiskriminierungsrichtlinien 2000/43 und 2000/78 in der Praxis" in
Trier mit einer Reihe eigener Diskussionsbeiträge teil. In einem
Auswahlverfahren war Prof. Pitschas zu diesem von der ERA geförderten
Austausch von Rechtsansichten und Erfahrungen zugelassen worden.
Am 3. Juli 2008 hielt
Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Rainer Pitschas in München am
Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Sozialrecht
auf dem Symposium „Rechtsdogmatik und Rechtsvergleich im Sozialrecht“
aus Anlass des 80. Geburtstags von Hans F. Zacher den Festvortrag
„Rechtsdogmatik und Rechtsvergleich im Sozialrecht – Das
Vorsorgeverhältnis".
Am 12. Juni 2008 nahm
Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. R. Pitschas an dem von der
Humboldt-Universität gemeinsam mit der Rechtsanwaltskanzlei Wilmer
Cutler Pickering Hale and Dorr LLP veranstalteten 13. Berliner
Wirtschaftsrechtsgepräch zum Thema „Globale Investoren – lokale
Interessen: Herausforderungen für die Kapitalmarktregulierung?" teil.
Die Veranstaltung gab Gelegenheit, einige der Referendare und
Referendarinnen in seinem internationalen Wirtschaftsrechtsseminar in
Speyer als junge Wirtschaftsrechtsanwälte/innen in Berlin wieder zu
treffen und über eine Zentralfrage der internationalen
Wirtschaftsrechtsentwicklung zu diskutieren.
Am 29. und 30. Mai 2008 nahm
Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. R. Pitschas auf Einladung der Hanns Martin
Schleyer-Stiftung am VIII. Interdisziplinären Kongress „Junge
Wissenschaft und Europa“ teil. Das Thema des Kongresses, an dem auch die
wissenschaftliche Mitarbeiterin Katrin Schoppa beteiligt war, lautete:
„Lissabon-Vertrag: Sind die Weichen richtig gestellt? Recht und Politik
der Europäischen Union als Voraussetzung für wirtschaftliche Dynamik".
Zu „Verwaltungsrecht und
Verwaltungswissenschaft" referierte am 14. Mai 2008 Univ.-Prof. Dr. Dr.
h. c. Rainer Pitschas anlässlich des Besuchs der Wiesbadener
Juristischen Gesellschaft an der DHV Speyer.
Im
Sommersemester 2008 ist Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. R. Pitschas als
auswärtiges Mitglied in die Berufungskommission zur Nachfolge Prof. Dr.
G. Haverkates im Fach „Öffentliches Recht und Sozialrecht" berufen
worden. Kommissionssitzungen fanden am 8. Mai und 9. Juni 2008 mit
Bewerberauswahl für den mündlichen Vortrag, Vorstellung der
Listenkandidaten und Listenbeschluss statt.
„Die europäische
Dienstleistungsrichtlinie – regulierte Freiheit als Herausforderung an
die öffentliche Verwaltung“ lautete der Titel des Vortrages, den
Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Pitschas am 30. Januar 2008 in Wolfsburg an
der Auto-Uni, MobileLiveCampus im Rahmen der von der AutoUni/Volkswagen
AG und der International Partnership Initiative (IPI) e. V.
veranstalteten Konferenzreihe „Europa der Dienstleistungen“ hielt.
2007
Als Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für
Kassenarztrecht nahm Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Rainer Pitschas an dem
Symposium der Gesellschaft am 8. November 2007 in Berlin mit dem Thema
„Änderung der Versorgungsstrukturen nach dem GKV-WSG“ teil. Das
Symposium befasste sich mit zwei Aspekten der Weiterentwicklung der
Strukturen im Gesundheitswesen. In einem ersten Teil wurden Fragen des
Wettbewerbs zwischen gesetzlicher Krankenversicherung (GKV) und privater
Krankenversicherung (PKV) behandelt; der zweite Teil des Symposiums
widmete sich der Änderung der Versorgungsstrukturen im Gesundheitssektor
durch die weitere Öffnung der Krankenhäuser für bestimmte ambulante
Versorgungsformen. Prof. Dr. Dr. h. c. R. Pitschas war in diesem
Zusammenhang gebeten worden, die verfassungs- und einfachrechtliche
Problematik der ambulanten Behandlung durch Krankenhäuser zu untersuchen
und die mit ihr verbundenen Auswirkungen auf die Leistungserbringung im
ambulanten und stationären Sektor zu diskutieren. Gegenstand seines
Vortrages war die „Änderung der Versorgungsstrukturen nach dem GKV-WSG:
Verflechtung von Leistungssektoren durch ambulante Behandlung im
Krankenhaus“.
In der Zeit vom 20. bis 24. Oktober 2007 veranstaltete
das Max- Planck-Institut für Internationales und Vergleichendes
Sozialrecht (München) in Gemeinschaft mit der Deutschen Hochschule für
Verwaltungswissenschaften Speyer und dem Japan-Zentrum der
Ludwig-Maximilians-Universität München im Kardinal Wendel-Haus der
Katholischen Akademie in Bayern einen Workshop zum Thema
„Kulturwissenschaftliche Grundlegung und Erklärungshypothesen
divergenter Politiken, sowie Rechtsetzung für Menschen mit Behinderung
in Europa und Asien unter den Bedingungen des demographischen Wandels“.
Die Veranstaltung stand unter der wissenschaftlichen Mitverantwortung
von Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. R. Pitschas; sie wurde von der Robert
Bosch Stiftung finanziell gefördert. An ihrem wissenschaftlichen Teil
waren Referenten/innen aus Korea, Indien, Japan, der Volksrepublik China
und Taiwan sowie aus Deutschland, den Niederlanden und Schweden
beteiligt. Im Rahmen der Tagung hielt Prof. Pitschas einen Vortrag zum
Thema „Behinderte Menschen in der kommunalen Sozialpolitik.
Rehabilitation und Teilhabe junger Volljähriger sowie von Senioren im
Zuständigkeits- und Leistungsgeflecht institutionalisierter
Eingliederungshilfe nach dem Sozialgesetzbuch“. Der Tagungsband wird in
der namhaften Publikationsreihe des Max-Planck- Instituts erscheinen.
Vom 3. bis 6. Oktober 2007 nahm Univ.-Prof. Dr. Dr. h.
c. Rainer Pitschas mit einer Reihe von Diskussionsbeiträgen an der
Tagung der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer in Freiburg i.
Br. teil. Gegenstand der Tagung war das Generalthema „Die
Leistungsfähigkeit der Wissenschaft des Öffentlichen Rechts“. In die
Tagung eingebettet waren der Gesprächskreis „Verwaltung“ sowie der
Gesprächskreis „Europäisches Verfassungsrecht“.
Am 26. und 27. September 2007 veranstaltete die
Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung in Köln ihre 9.
Hochschullehrertagung. Auf Einladung der Bundesvereinigung nahm
Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. R. Pitschas an der Veranstaltung mit eigenen
Diskussionsbeiträgen teil.
Am 6. September 2007 fand in der Vertretung der Freien
Hansestadt Bremen beim Bund in Berlin die Tagung des AOK-Bundesverbandes
zum Thema „Patientenrechte – Wunsch- oder Stiefkind“ statt. Univ.-Prof.
Dr. Dr. h. c. Rainer Pitschas nahm auf Einladung des AOK-
Bundesverbandes an der Veranstaltung mit eigenen Diskussionsbeiträgen
teil.
Am 2. Juli 2007 sprach Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c.
Pitschas in der Juristischen Fakultät der Universität Heidelberg zum
Thema „Frei – sozial – auch sicher? Sicherheit als Rechts- und
Verfassungsprinzip im Wandel moderner Staatlichkeit“.
Auf der Bundeskonferenz „Mediation in der
Justiz-(R)Evolution der Streitkultur!“ in Bielefeld referierte
Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Pitschas am 13.6.2007 zum Thema „Gefährdet die
Mediation den Rechtsschutz – Mediation: ein Deal?“.
Am 24. Mai 2007 referierte Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c.
Pitschas auf der 49. Fortbildungstagung der Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein in Westerland/Sylt. zum Thema „Der sogenannte
Basistarif – ein Geschäftsmodell ohne Sinn und Verstand oder der dritte
Weg neben gesetzlicher und privater Krankenversicherung?“.
Am 27. April 2007 hielt Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Rainer
Pitschas in Berlin einen Vortrag zum Thema „Die Rechtsverfassung der
Bewertung von Leistungen durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA)
und das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
(IQWiG): Information gegenüber Leistungserbringern und Patienten.
Voraussetzungen und Haftung“. Der Vortrag fand statt im Rahmen der
Veranstaltung des Gemeinsamen Bundesausschusses, des Instituts für
Gesundheits- und Medizinrecht der Universität Bremen und des Instituts
für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen am 26. und 27.
April 2007.
Als Vorstandsmitglied der
Deutschen Gesellschaft für Kassenarztrecht nahm Univ.-Prof. Dr. Dr. h.
c. R. Pitschas an dem Symposium der Gesellschaft am 18. April 2007 in
Berlin mit dem Thema „Wettbewerbsstärkungsgesetz – Stärkung des
Wettbewerbs?“ teil. Mit dem Wettbewerbsstärkungsgesetz wird die
Gesundheitsreform 2007 im Sektor der gesetzlichen und privaten
Krankenversicherung vollzogen. Die anstehenden Fragen wurden unter
Mitwirkung von Pitschas nach ausgiebigen Referaten auf der Veranstaltung
diskutiert.
Am 26. und 27. März 2007 fand
in Berlin das 4. Kolloquium des Hauptverbandes der gewerblichen
Berufsgenossenschaften zu aktuellen Fragen des Rechts der gesetzlichen
Unfallversicherung statt. Auf Einladung des Veranstalters nahm Univ.-Prof.
Dr. Dr. h. c. Pitschas an diesem Kolloquium mit eigenen
Diskussionsbeiträgen zur anstehenden Reform der Organisation und des
Leistungsrechts der gesetzlichen Unfallsversicherung in Deutschland unter
europäischem Einfluss teil.
Auf den 10. Marburger
Gesprächen zum Pharmarecht zum Thema „Patientenschutz im neuen
Gesundheitssystem" am 14. März 2007 übernahm Univ.-Prof. Dr. Dr. h.
c. Pitschas das Eingangsstatement und die Moderation zum Thema „Gesundheitsreform
2007. Rechtliche Bewertung und Handlungsoptionen".
Am 28. Februar und 1. März
2007 veranstalteten die Hanns Martin Schleyer-Stiftung und die Heinz
Nixdorf-Stiftung in Berlin das Symposium „Going Global: Die
Universitäten vor neuen nationalen und internationalen
Herausforderungen". Auf Einladung der Stiftungen nahm Univ.-Prof. Dr.
Dr. h. c. Pitschas an diesem Symposium mit eigenen Diskussionsbeiträgen
teil.
Am 30. Januar 2007 fand an der
DHV Speyer ein 30-minütiges Interview mit Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c.
Pitschas durch das Abendmagazin „Frontal 21" des ZDF zum „Entwurf
eines Gesetzes zur Errichtung einer Deutschen Arzneimittel- und
Medizinprodukteagentur" statt. Der vorliegende Referentenentwurf ist
in seiner Ausgestaltung zwischen verschiedenen Interessengruppen stark
umstritten.
2006
„Zukünftige Entwicklungen
im Politikfeld innere Sicherheit und ihre Auswirkungen auf Organisation
und professionelles Selbstverständnis der Polizei" lautete der Titel
des Vortrag, den Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Pitschas am 23. November 2006
in Münster im Rahmen der Veranstaltung „Gestaltung von
Veränderungsprozessen" an der Polizei-Führungsakademie hielt.
Als Vorstandsmitglied der
Deutschen Gesellschaft für Kassenarztrecht nahm Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c.
R. Pitschas an dem Symposium der Gesellschaft am 9. November 2006 in
Berlin mit dem Thema "Der Versorgungsauftrag des Vertragsarztes nach
der Liberalisierung des Vertragsarztrechtes" teil. Mit dem
Vertragsarztrechtsänderungsgesetz wird die im ärztlichen Berufsrechts
bereits vollzogene Liberalisierung der Berufsausübung auf das
Vertragsarztrecht übertragen und weiterentwickelt. Die anstehenden Fragen
wurden unter Mitwirkung von Prof. Pitschas nach ausgiebigen Referaten auf
der Veranstaltung intensiv diskutiert.
Zum Thema „Business
Improvement Districts (BID) – ein Beitrag zur Modernen
Stadtentwicklung" referierte Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Pitschas am 7.
November 2006 in der Handelskammer Hamburg im Rahmen des 9. Hamburger
Wirtschaftsrechtstags zum Thema „Rechtsrahmen der BIDs".
Am 18.10.2006 hielt
Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Pitschas in Berlin einen Vortrag zum Thema „Öffentlich-Private
Finanzierungs- und Kooperationsformen im Spannungsfeld zum Vorrangprinzip
der freien Wohlfahrtspflege". Der Vortrag fand statt im Rahmen einer
Veranstaltung des Deutschen Vereins für öffentliche und private
Fürsorge e V. zum Thema „PPP: Öffentlich-Private Partnerschaften –
Neue Finanzierungs- und Kooperationsformen für soziale Aufgaben" vom
16. bis 18. Oktober 2006.
Am 27. und 28. September 2006
veranstaltete die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung im Kölner
Zahnärztehaus die jährliche und nunmehr 8. Hochschullehrertagung. Der
Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung lag auf der Gesundheitsreform
2006. Diskutiert wurde darüber hinaus der Referentenentwurf eines
Gesetzes zur Änderung des Vertragsarztrechts und anderer Vorschriften.
Univ.-Prof. Dr. Rainer Pitschas beteiligte sich mit mehreren
Diskussionsbeiträgen an der intensiven Auseinandersetzung über die
Einzelheiten der Gesundheitsreform.
Das Sozialreferat der
Landeshauptstadt München des Freistaates Bayern hat Univ.-Prof. Dr. R.
Pitschas am 26. September 2006 zu einer Fachdiskussion über die künftige
Anwendung des Betreuungsrechts auf der Grundlage des Zweiten
Betreuungsrechtsänderungsgesetzes aus dem Jahr 2005 eingeladen. Pitschas
sprach in diesem Zusammenhang über die „Qualitative Betreuerauswahl
durch Profilbildung und Rollenzuweisung für Betreuer und zu betreuende
Personen“. Das Impulsreferat stand im Mittelpunkt einer ausgiebigen
Diskussion über die Entwicklung des Betreuungswesens mit Richtern,
Rechtspflegern, beruflichen Betreuern, ehrenamtlichen Betreuern und der
Betreuungsbehörde München. Am gleichen Tag referierte Pitschas zum Thema
„Bürgerschaftliches Engagement und rechtliche Betreuung“. Die
Veranstaltung stand unter dem Thema „Bürgerschaftliches Engagement für
die Betreuungsarbeit - Zukunftsaufgabe von Senioren/-innen in der
Altersgesellschaft“.
Am 25. September 2006 nahm
Univ.-Prof. Dr. R. Pitschas auf Einladung des Gesprächskreises
Sozialpolitik der Friedrich-Ebert- Stiftung an der von dieser in Berlin
veranstalteten Tagung „Demografischer Wandel: Wer gewinnt - wer
verliert? Leben in Metropolen und schrumpfenden Regionen“. Univ.-Prof.
Dr. Pitschas wurde als Sozialexperte zu dem Gesprächskreis eingeladen.
Zum Thema „Kooperative
Wissensgewinnung als Element eines neuen Staat - Bürger - Verhältnisses.
Zur Reformulierung de Verwaltungsrechts in der Wissensgesellschaft“
referierte Univ.-Prof. Dr. R. Pitschas am 21. Septembe 2006 in Bonn
auf dem Symposium „Generierung und Transfer staatlichen Wissens im
System des Verwaltungsrechts“ im Max-Planck- Institut zur Erforschung
von Gemeinschaftsgütern.
Am 13. und 14. September 2006
veranstaltete der Landtag Rheinland- Pfalz in Zusammenarbeit mit dem
Institut für Rechtspolitik an der Universität Trier die Tagung „Internationaler
Terrorismus“ unter Mitwirkung von Abgeordneten, Regierungsvertretern und
Wissenschaftlern. Univ.- Prof. Dr. R. Pitschas nahm an dieser Tagung auf
Einladung des Landtags Rheinland- Pfalz teil und beteiligte sich mit
mehreren Diskussionsbeiträgen an der Veranstaltung.
Am 2. Juni 2006 nahm
Univ.-Prof. Dr. R. Pitschas als Sachverständiger an der öffentlichen
Anhörung des Deutschen Bundestages und des Ausschusses für Innere
Angelegenheiten des Bundesrates zum Thema „Föderalismusreform/Soziales“
im Marie-Elisabeth-Lüders- Haus des Deutschen Bundestages in Berlin teil.
Am 30. Mai 2006 sprach
Univ.-Prof. Dr. R. Pitschas im Jagdschloss Glienicke auf Einladung der
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport des Landes Berlin vor
Fachkräften der Behindertenund Eingliederungshilfe sowie Fachärzten des
Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes zum Thema „Die rechtlichen
Neuregelungen des SGB XII - Folgen für die Behinderten- und
Eingliederungshilfe des Jugendamtes“.
„Berufsbetreuung und
Berufsfreiheitsgarantie. Die qualitative Betreuerauswahl durch die
Betreuungsbehörde und das Gericht unter verfassungsrechtlichen
Gesichtspunkten“ lautete das Thema des Vortrags, den Univ.-Prof. Dr.
Rainer Pitschas am 23. Mai 2006 in Berlin-Erkner auf der 10. Jahrestagung
der Leiterinnen und Leiter von Betreuungsbehörden/-stellen in der
Bundesrepublik Deutschland hielt.
Am 25. und 26. April 2006 nahm
Univ.- Prof. Dr. R. Pitschas am Workshop des Deutschen Akademischen
Austauschdienstes und der Hochschulrektorenkonferenz zur Stellung der
Entwicklungszusammenarbeit in den deutschen Hochschulen teil. Gegenstand
des Workshops war „Der Hochschulreformprozess und seine Auswirkungen auf
das entwicklungspolitische Engagement der Hochschulen“. Im Mittelpunkt
der Veranstaltung stand die Frage, welche Chancen und Herausforderungen
sich aus Qualitätspakten, Profilbildung, Bologna-Prozess und
Akkreditierung für die Entwicklungszusammenarbeit innerhalb der
Hochschulen ergeben und welche Gestaltungsmöglichkeiten dabei
Hochschulleitungen, Lehrstühle und Wissenschaftsministerien haben.
Geprägt wurden die Diskussionen durch das Spannungsverhältnis, das
zwischen der „Internationalisierung“ als Element des
Hochschulreformprozesses einerseits und dem Beitrag der Hochschulen zur
Entwicklungszusammenarbeit andererseits entstanden ist. Stellvertretend
hierfür entwickelte der Workshop die These, dass im Rahmen der großen
Strukturwandlungsprozesse von Hochschulpolitik im Zusammenhang der
Studienreformen und Internationalisierung die Marginalisierung der
entwicklungspolitischen Anstrengungen drohe.
Die Donau-Universität Krems
hat Univ.-Prof. Dr. R. Pitschas in den wissenschaftlichen Beirat für den
postgradualen Universitätslehrgang (MSc) „Security and Safety
Management" berufen. Es handelt sich um ein Masterstudium, das
berufsbegleitend in vier Semestern durchgeführt wird und aus einzelnen
Modulwochen besteht. Es schließt mit dem akademischen Grad eines „Master
of Sciences" ab. Durchgeführt wird das Studium in Kooperation mit
öffentlichen und privaten Institutionen auf dem Gebiet des Security and
Safety Managements.
Am 30. März 2006 führte die
Deutsche Gesellschaft für Kassenarztrecht e. V. ihr Frühjahrssymposium
zum Thema der „Arzneimittelsteuerung" im Kaiserin-Friedrich-Haus in
Berlin-Mitte durch. Univ.-Prof. Dr. R. Pitschas nahm als Vorstandsmitglied
der Gesellschaft an den Vorträgen und deren Diskussion teil.
Vom 9. bis 10. März 2006 fand
an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a. M. die 10.
Sozialrechtslehrertagung unter dem Thema „Sozialrechtsgeltung in der
Zeit" statt. Univ.-Prof. Dr. R. Pitschas nahm als Gast an dieser
Tagung auf Einladung des Deutschen Sozialrechtsverbandes teil, der am 9.
März 2006 im Frankfurter Römer einen Abendempfang gab.
Am 3. März 2006
verabschiedete die Universität Bremen/Fachbereich Rechtswissenschaft die
Direktoren am Institut für Gesundheits- und Medizinrecht, Prof. Dres. R.
Francke und D. Hart in den Ruhestand. Auf der aus diesem Anlass
veranstalteten und die Arbeit des Instituts resümierenden Tagung „Kontinuität
und Diskontinuität: Zur Entwicklung gesundheitsrechtlicher
Grundlagenthemen" hielt Prof. Dr. R. Pitschas einen Vortrag zum Thema
„Mediatisierte Patienten- und Bürgerbeteiligung in der medizinischen
Versorgung. Normative Probleme einer „Dritten Bank" im Gemeinsamen
Bundesausschuss (G-BA) gem. § 91 SGB V". Die Tagung klang mit einem
Abschiedsempfang des Bremer Senats für die beiden hochverdienten
Hochschullehrer aus.
2005
„Das klassische Leitbild des
freien Berufs in der deutschen Rechtsordnung" stand im Mittelpunkt
des Vortrages, den Univ.-Prof. Dr. Rainer Pitschas am 24. November 2005 in
Halle zur Eröffnung der Tagung des Instituts für Marktordnungs- und
Berufsrecht an der Universität Halle zum Thema „Die Zukunft der freien
Berufe im Binnenmarkt" hielt.
Vom 16. bis 18. November 2005
nahm Univ.- Prof. Dr. Pitschas an dem 9. Gemeinsamen Seminar des
Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung und der Escola
d'Administratió Pública de Catalunya teil, das „Aktuelle Probleme des
Verwaltungsrechts im Zeichen der Europäisierung" behandelte. Er
führte in den Beitrag von Prof. Dr. J. Ramon Fuentes i Gasó über „Die
öffentliche Sicherheit und die Wehrhaftigkeit des spanischen Staates.
Europol als europäische Polizei" ein und moderierte die
anschließende Diskussion.
Am 10. November 2005 nahm
Univ.-Prof. Dr. Rainer Pitschas am „Mayener Forum" der
Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung Rheinland-Pfalz in Mayen teil.
Die Veranstaltung stand unter dem Thema „Moderne Verwaltung. Mit der
Praxis im Dialog". Als spezielle Themenbereiche wurden das
Kommunalmarketing, das e-Government sowie die Reform der
Landessozialverwaltung behandelt. Pitschas war Berichterstatter zu diesem
letzten Thema. Die praktische Umsetzung der Reform der
Landessozialverwaltung in Rheinland-Pfalz stellte der Leiter der
Zentralabteilung des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung, D.
Placzek, dar. Am 15. November 2005 referierte Pitschas zum Thema „Mit
der Praxis im Dialog. Die Reform der Landessozialverwaltung in
Rheinland-Pfalz". Der Vortrag diente zur Einführung in den
Themenbereich „Reform der Landessozialverwaltung" auf dem 4.
Mayener Forum.
Über die „Modernisierung
der Landessozialverwaltung in Rheinland- Pfalz. Wandel zu einer modernen
Dienstleistungsverwaltung und wissenschaftliche Bewertung des 10jährigen
Modernisierungsprozesses" referierte Univ.-Prof. Dr. Pitschas am 8.
September 2005 in Mainz auf der Festveranstaltung zum Abschluss des
10jährigen Modernisierungsprozesses im Landesamt für Soziales, Jugend
und Versorgung des Landes Rheinland-Pfalz. Weitere Festvorträge wurden
von Staatsministerin Malu Dreyer und Ministerialdirigent Eckhart Schlemm,
Leiter der Abteilung Ressortkoordination und Regierungsplanung der
Staatskanzlei, gehalten.
Zu „Strukturwandel im Recht
der Gesundheitsberufe. Europarechtliche Gesichtspunkte und Alternativen
für die Weiterbildung im Bereich der zahnärztlichen Chirurgie"
referierte Univ.-Prof. Dr. Pitschas am 17. Juni 2005 in Düsseldorf-Neuss
auf der Klausurtagung der Bundeszahnärztekammer zur Zukunft der
Weiterbildung im Bereich der zahnärztlichen Chirurgie.
„Behinderte junge
Volljährige und ihre Familien im Zuständigkeits- und Leistungsgeflecht
der Eingliederungshilfen nach dem Sozialgesetzbuch" lautete der Titel
des Vortrages von Univ.-Prof. Dr. Pitschas am 15. Juni 2005 in Berlin auf
der Fachtagung der Sozialpädagogischen Fortbildungsstätte Jagdschloss
Glienicke im Rathaus Schöneberg.
Vom 18. bis 20. Mai 2005 nahm
Univ.-Prof. Dr. Pitschas auf Einladung der Hanns Martin Schleyer-Stiftung
an dem X. Kongress „Junge Wissenschaft und Wirtschaft" unter dem
Thema „Globale Wirtschaft - Nationale Verantwortung: Wege aus dem
Druckkessel" in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der
Wissenschaft mit Diskussionsbeiträgen teil.
Univ.-Prof. Dr. Pitschas
sprach am 11. Mai 2005 auf der Tagung der DHV Speyer in Berlin in
Zusammenarbeit mit der Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz und dem „Netzwerk
Berlin" im Bundestag zum Thema „Das neue Europa - Auswirkungen auf
Wirtschaft und Politik in Deutschland".
Die Universität Sevilla
veranstaltete vom 5. bis 7. Mai 2005 gemeinsam mit der deutsch-spanischen
Verwaltungsrechtsvereinigung in Huelva eine deutsch-spanische
Verwaltungsrechtstagung zu den „Grundfragen der Reform des Allgemeinen
Verwaltungsrechts". Aus vergleichender Sicht wurden einerseits der
Reformbedarf und die Reformansätze des Allgemeinen Verwaltungsrechts,
andererseits das Informationsrecht als Teil des Allgemeinen
Verwaltungsrechts behandelt. Von deutscher Seite nahmen die
Univ.-Professoren Dr. W. Kluth sowie Dr. Pitschas, Dipl.-Vw., teil. Die
Beiträge der spanischen und deutschen Referenten werden in einem in
spanischer Sprache erscheinenden Tagungsband publiziert. Bei dieser
Gelegenheit referierte Pitschas am 6. Mai 2005 zum Thema „Informationsverwaltungsrecht.
Regulierung informationeller Selbstbestimmung und Electronic
Government".
Zur „Reform des
Betreuungsrechts. Bewertung des 2. und 3.
Betreuungsrechtsänderungsgesetzes" referierte Univ.-Prof. Dr.
Pitschas am 25. April 2005 auf der Jahrestagung der Betreuungsbehörden
vom 25. bis 27. April 2005 in Erkner.
Am 21. April 2005 hielt der
Speyerer Univ.-Professor Dr. Rainer Pitschas einen Vortrag zum Thema „Public
Value Management. A Value- based Concept of Public Governance between
Economization and Common Weal" auf der III. Internationalen Konferenz
„Public Interest, State's Function and the Administrativ
Reform" in Lissabon (Protugal) am Department of Sociology des Higher
Institute for Labour and Business Studies.
Am 17. und 18. Februar 2005 nahm Herr Prof.
Dr. Pitschas auf Einladung der Hanns Martin Schleyer-Stiftung sowie der
Heinz Nixdorf-Stiftung an dem Symposium "Humboldt neu denken"-
Qualität und Effizienz der 'neuen' Universitas: Notwendigkeiten, Wege und
Grenzen der Profilierung im Spiegel nationaler und internationaler
Herausforderungen" an der Ludwig-Maximilians-Universität in München
mit einem Diskussionsbeitrag teil.
Vom 3.02.2005 bis 5.02.2005 folgte Herr
Prof. Dr. Pitschas der Einladung der Herausgeber des Handbuchs der
Verwaltungsrechtswissenschaft (Univ.-Prof. Dres. Hoffmann-Riem/Schmidt-Aßmann/Vosskuhle)
in das Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt
zu dem zweiten Workshop über die für das Handbuch verfertigten einzelnen
Beiträge. Herr Pitschas stellte seinen Beitrag zu den "Handlungsmaßstäben
des Verwaltungsrechts" vor sowie den Beitrag von Prof. Dr. M. Ruffert
("Rechtsquellen und Rechtsschichten des Verwaltungsrechts").
2004
Am 16. Dezember 2004 fand für die
Stipendiaten der Internationalen Weiterbildung und Entwicklung gGmbH (InWEnt)
eine Zwischenevaluierung des für diesen Personenkreis an der Deutschen
Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer angebotenen
verwaltungswissenschaftlichen Studiums statt. Dabei war die
Möglichkeit zu individuellen Gesprächen gegeben. Ein gemeinsames
weihnachtliches Abendessen schloss die Zwischenevaluierung ab, bei der
Herr Prof. Dr. R. Pitschas die Hochschule vertrat.
Am 9. Dezember 2004 veranstaltete das
Bundeskriminalamt gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Wach- und
Sicherheitsunternehmen das Symposium "Polizei und Private
Sicherheit". Die Veranstaltung diente der Fortsetzung seit langem
gemeinsam geführter Diskussionen über die Zusammenarbeit des privaten
Sicherheitssektors und der Polizeibehörden auf Länder- und Bundesebene.
Im Mittelpunkt stand deshalb die Bestandsaufnahme der in Public Private
Partnership erbrachten privaten Sicherheitsdienstleistungen. Darüber
hinaus wurden internationale Aspekte der privaten Sicherheitsgewährleistung
diskutiert. Prof. Dr. R. Pitschas hielt im Zusammenhang der Verbindung von
innerer und auswärtiger Sicherheit einen Vortrag zum Thema "Polizei,
Private Sicherheitsdienste und Risikoinformation".
"Professionalism in Public Service. An
Indispensable Value for the Efficient State" lautete das Thema, zu
dem Univ.-Prof. Dr. Rainer Pitschas am 25. November 2004 in Lissabon am
Higher Institute for Labour and Business Studies referierte. Am 26.
November sprach er dann im Department für Soziologie dieses Instituts zum
Thema "What is behind New Public Management? The German Education and
Training System for Public Officers as an Example for Change
Management".
Am 17./18.11.2004 nahm Herr Prof. Pitschas
an der 6. Hochschullehrertagung der Kassenzahnärztlichen
Bundesvereinigung in Köln teil, auf der alljährlich
Modernisierungsprobleme des Gesundheitswesens fachspezifisch behandelt
werden. Auf der Veranstaltung wurden
vor allem "Rechtsnatur der Praxisgebühr" sowie die
"Elektronische Gesundheitskarte" zum Thema gemacht. Auf der
Tagesordnung standen ferner die Diskussionspunkte des Honorarbescheids als
ein vorläufiger Verwaltungsakt und der Datentransparenz.
Am 16.11.2004 nahm Herr Prof. Dr. Pitschas
als Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Kassenarztrecht e.
V. an dem von dieser in Berlin veranstalteten Symposium
"Privatversicherungsrechtliche Elemente in der gesetzlichen
Krankenversicherung" teil und unterstützte die Veranstaltung durch
eigene Diskussionsbeiträge.
Zum Thema "Öffentlich-private
Partnerschaften im Bereich der inneren Sicherheit und E-Government"
hielt er am 11. November 2004 einen Vortrag im Workshop der Alcatel SEL
Stiftung für Kommunikationsforschung in Bremen. Der Workshop setzte
sich auseinander mit "Digitalen Infrastrukturen für Sicherheit und
E-Government?".
Über "Gemeinschaftsrechtliche
Zukunftsperspektiven für das deutsche Gesundheitswesen: Die
Gesundheitspolitik im Entwurf einer EU-Verfassung" referierte
Univ.-Prof. Dr. Rainer Pitschas am 5. November 2004 im Institut für
Europäische Gesundheitspolitik und Sozialrecht an der Universität
Frankfurt auf der Tagung "Das Europäische Gemeinschaftsrecht und das
deutsche Gesundheitswesen" vom 4. bis 5. November 2004.
Die
Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer hat für ihre Jahrestagung in
Jena vom 6. – 9. Oktober 2004 unter dem Rahmenthema "Der
Sozialstaat in Deutschland und Europa" Herrn Prof. Dr. Pitschas
eingeladen, zum Einzelthema "Die Zukunft der sozialen
Sicherungssysteme" am Donnerstag, den 7. Oktober 2004, den
Erstbericht (Vortrag) zu übernehmen.
Als Mitautor an der
Festschrift zum 50-jährigen Bestehen des Bundessozialgerichts hat Herr
Pof. Pitschas auf Einladung des Präsidenten des Bundessozialgerichts,
Herrn Matthias Wulffen, am 28. September 2004 am Festakt für das Gericht
in Kassel teilgenommen.
"The legal
framework of administrative procedure in Germany", so lautete der
Titel des Vortrages von Herrn Prof. Pitschas am 11. Juni 2004 im Dutch
Institute for Public Administration in Den Haag/Niederlande auf dem
EU-China Administrative Procedure Law Seminar in The Hague über "The
legal frameworks of administrative procedures in Germany, Austria and the
Netherlands and the drafting of the Law of the People's Republic of China
on Administrative Procedure".
Vom 21. bis 26. Juni
nahm Herr Prof. Pitschas auf Einladung der EU-Kommission an einem weiteren
Einsatz im "China-Europe Public Administration Program"
teil. Gemeinsam mit weiteren europäischen Experten aus
Großbritannien, Portugal und Spanien traf er mit höheren
Führungskräften aus dem Chinesischen Staatsrat in der Chinese National
School of Administration (CNSA) zusammen, um dort über die Umsetzung des
von ihm entwickelten Kerncurriculums für den Kurs "Public
Management" zu diskutieren.
2003
Über die
"Freiheit in Sicherheit durch gesellschaftliche
Verantwortungspartnerschaft für den inneren Frieden. Auf dem Weg zu einer
neuen Sicherheitsarchitektur in Deutschland" referierte Prof.
Pitschas am 28. Januar 2003 im Kurfürstlichen Palais Trier auf Einladung
des Gesprächskreises "Innere Sicherheit" des Arbeitskreises II
der Innenministerkonferenz in Deutschland und der DHV Speyer.
In der Deutschen
Richterakademie hielt Prof. Pitschas im Rahmen einer Tagung zum Thema
"Spannungsverhältnis zwischen koordinierendem Europarecht und
nationalem Sozialrecht" am 12. Februar 2003 einen Vortrag zum Thema
"Öffnung der Gesundheitsmärkte in der EG durch Export von
Behandlungs- und Pflegeleistungen".
"Die
interkulturelle Zusammenarbeit nationaler Polizeikräfte im Kontext des
europäischen Polizeirechts" lautete der Titel eines Vortrags, den
Prof. Pitschas am 24. Mai 2003 auf Einladung des Arbeitskreises
Europäische Integration e.V. in Verbindung mit dem Heidelberger
Europa-Forum auf der Tagung "Raum der Freiheit, der Sicherheit und
des Rechts" am 23./24. Mai 2003 an der Universität Heidelberg hielt.
Am 28. Mai 2003
referierte Prof. Pitschas zu "Kommunalisierung der Betreuung? Zur
kommunalen Gestaltung der reformierten Betreuungsbehörden erweiterten
Zuschnitts". Der Vortrag fand statt in Berlin-Erkner auf der
Jahrestagung 2003 der Leiterinnen und Leiter von
Betreuungsbehörden/-stellen vom 26. - 28. Mai 2003.
Am 17. und 18. Juni
2003 fand im Bayerischen Staatsministerium des Innern in München die
zweite Sitzung des von Prof. Pitschas gemeinsam mit dem Arbeitskreis II
der Deutschen Innenministerkonferenz initiierte Gesprächskreises
"Innere Sicherheit" statt. Die Veranstaltung, die unter der
gemeinsamen Leitung von Prof. Pitschas, Herrn Ministerialdirigenten Jörg
Ziercke (Innenministerium Schleswig-Holstein/Kiel, Vorsitzender des
Arbeitskreises II) und Herrn Dr. Harald Olschok (Hauptgeschäftsführer
des Bundesverbandes Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen) stand,
widmete sich dem Thema der "Aufgabenkooperation von Polizei- und
Sicherheitsgewerbe". Auf der Grundlage präzisierter
Kooperationsangebote des Sicherheitsgewerbes versuchten die Gespräche
auszuloten, wie die Kooperationsfelder im Einzelnen effizient gemeinsam
bearbeitet werden könnten. Ein Erfahrungsbericht aus Österreich sowie
ein Sachstandsbericht "Sicherheit Fußball-WM 2006" reicherten
den Gesprächskreis an.
Am 26. Juni 2003
hielt Prof. Pitschas einen Vortrag in Zweibrücken auf der Tagung der
Arbeitsgemeinschaft der Polizeipräsidenten der Bundesrepublik Deutschland
zum Thema "Innere Sicherheit im Neuen Rechtsstaat. Zur Reorganisation
ihrer Gewährleistungsstruktur im Spannungsfeld zum
Freiheitsschutz".
"Krankenkassenreform
durch Stärkung von Selbstverwaltung und Wirtschaftlichkeit?" lautete
der Titel eines Vortrages, den Prof. Pitschas am 3. Juli 2003 auf
Einladung der Freien Universität Berlin im Rahmen der 2. Berliner
Gespräche zum Gesundheitsrecht mit dem Thema "Krankenkassenreform
und Wettbewerb" hielt.
Vom 8. - 9. Juli
3003 hat Prof. Pitschas als Vorstandsmitglied an einer Informationsreise
der Deutschen Gesellschaft für Kassenarztrecht e.V. zur Europäischen
Kommission nach Brüssel/Belgien teilgenommen. Der Besuch war
Informationen und Beratungen zur Weiterentwicklung einer EU-weiten
Gesundheitspolitik gewidmet. Auf europäischer Seite waren die
Generaldirektoren Sanco sowie der Gesundheitsausschuss des Europäischen
Parlaments sachkundige Gesprächspartner. Organisatorisch wurde der
Aufenthalt durch die Landesvertretung Bayerns in Brüssel
unterstützt.
Am 4. November 2003
sprach Prof. Pitschas zum Thema "Polizei und Privates
Sicherheitsgewerbe - Partner oder Konkurrenten?" auf der 11. Tagung
des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen für Leiterinnen und Leiter
der Gefahrenabwehr- und Strafverfolgungsbehörden sowie der
Kreispolizeibehörden in Düsseldorf.
Am 5. November 2003
referierte Prof. Pitschas auf der Tagung der Leipziger Seminare für
kommunale Entscheidungsträger mit dem Thema "Strategisches Umdenken
sichert Handlungsfähigkeit der Kommunen" in Leipzig zum Thema
"Neues Verwaltungsmanagement (NVM) - Effektive Strukturen zur
Erfüllung kommunaler Kernaufgaben".
Zum Thema „Soziale
Sicherung im Zeichen von Effektivität und Effizienz. Zum Grundsatz der
Wirtschaftlichkeit im Sozialrecht aus staats- und
verwaltungswissenschaftlicher sowie organisationstheoretischer Sicht“
referierte Prof. Pitschas am 14. November 2003 auf dem Wissenschaftlichen
Symposium der Universität Bochum zum 65. Geburtstag von Friedrich E.
Schnapp in Bochum.
Am 22. November 2003
referierte Prof. Pitschas auf dem 6. Vormundschaftsgerichtstag Nord in
Hannover zum Thema "Gesetzliche Betreuung im Wandel: Betrachtungen
von Außen - Eindrücke, Wahrnehmungen und Ausblicke nach 11 Jahren
Betreuungsrecht".
Zum Thema
"Electronic government and democratic legitimacy in a
partnership-based constitutional state" hielt Prof. Pitschas am 5.
Dezember 2003 vor dem Master Course "Public Administration and Public
Policy" des ISCTE (Instituto Superior de Ciências do Trabalho e da
Empresa) in Lissabon/Portugal. Am 4. und 5. Dezember 2003 nahm Pitschas
dort erneut an der Durchführung des Postgraduierten-Kurses zum Erwerb
eines PhD am Universitäts-Institut für Arbeits- und
Unternehmenswissenschaft in Lissabon/Portugal teil. Damit wurde die
langjährige Weiterbildungspartnerschaft mit dieser Studieneinrichtung zur
Postgraduierung in Portugal forgesetzt.
2002
"Nationale
Gesundheitsmärkte und europäisches Wettbewerbsrecht - Konflikt zwischen
Solidarität und Wettbewerb?" lautet der Titel des Vortrags von Prof.
Pitschas am 25. Februar 2002 auf der EUROFORUM-Konferenz in Köln zum
Thema "Gesundheitsmarkt EUROPA".
"Reforms of
Public Administration within the European Union: why do we need more
Ethics in Public Service?" lautete der Titel des Vortrags von Prof.
Pitschas am 17. Mai 2002 am Instituto Superior Ciências do Trabalho e das
Empresa im Rahmen der internationalen Konferenz "Administração dos
Serviços Públicos" in Lissabon/Portugal.
Zum Thema
"EU-Bürger in der Arbeits- und Sozialunion. Allokative und
institutionelle Probleme der Sozial- und Beschäftigungspolitik in der
EU" berichtete Univ.-Prof. Dr. Rainer Pitschas auf dem VII. Kongress
"Junge Juristen und Wirtschaft" der Hanns Martin
Schleyer-Stiftung in Essen. Die Veranstaltung vom 22. bis 24. Mai 2002
trug das Thema "Europa der Bürger - Nach der Euro-Einführung und
vor der EU-Erweiterung - Zwischenbilanz und Perspektiven".
Zu
"Veränderungsbedarf für den gegenwärtigen rechtlichen Rahmen der
gesetzlichen Krankenversicherung - die sozialrechtliche Perspektive"
referierte Prof. Pitschas in Berlin am 15. Juni 2002 auf dem Symposium der
Bertelsmann-Stiftung und der Freien Universität Berlin mit dem Thema
"Markt und Regulierung - Rechtliche Perspektiven für eine Reform der
gesetzlichen Krankenversicherung".
"Führung in
Europa" lautet der Vortrag von Prof. Pitschas am 18. Juni 2002 in der
Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz in Brüssel/Belgien.
Am 30. Juli 2002
hielt Prof. Pitschas im Rahmen der XIII. Europäischen Sommerakademie des
Gustav-Stresemann-Instituts in Bonn einen Vortrag zum Thema "Die
Europäische Union in einem global veränderten Umfeld".
Beim Symposium der
SECURITAS Deutschland zum Thema "Novellierung der Rechtsgrundlagen
des Sicherheitsgewerbes. Ein Beitrag zur Inneren Sicherheit?" hielt
Prof. Pitschas am 9. Oktober 2002 in Essen einen Vortrag unter der
Überschrift "Aufbruch zu einer neuen Politik der inneren
Sicherheit?".
"Nationale
Gesundheitspolitik vor dem Hintergrund europäischer Entwicklungen"
war das Thema des Vortrags von Prof. Pitschas am 29. Oktober 2002 in der
Berlin auf der Fachkonferenz der Gesellschaft für
Versicherungswissenschaft und Gestaltung e.V. zum Thema
"Gesundheitspolitik der nächsten Legislaturperiode" in der
Bundesversicherungsanstalt für Angestellte.
Auf einer Tagung des
Instituts für Gesundheits- und Medizinrecht der Universität Bremen und
der Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht im Deutschen AnwaltVerein hielt Prof.
Pitschas am 16. November 2002 einen Vortrag über "Strukturwandel der
Krankenversorgung durch 'Diagnostic Related Groups' (DRG's):
Krankenhausplanung, -management und flächendeckende Gesundheitsversorgung
als Verfassungsauftrag der Bundesländer".
"10 Jahre
ehrenamtliches Engagement im Betreuungsrecht - Bestandsaufnahme, Probleme
und Perspektiven" war das Thema des Referats von Prof. Pitschas am
23. November 2002 in Bocholt auf der Tagung der Arbeitsgemeinschaft für
das Betreuungswesen im Kreis Borken.
2001
Am Europäischen
Zentrum für Staatswissenschaften und Staatspraxis in Berlin hielt Prof.
Pitschas am 16. Januar 2001 einen Vortrag über
"Gesundheitsversorgung in Europa - Dienstleistungsfreiheit in der EU
auch für stationäre Leistungen?".
Im Rahmen des
Doktorandenseminars von Prof. Pitschas fand am 26. Juni 2001 ein Vortrag
der Referatsleiterin Frau Ministerialrätin D. Groth aus dem
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit statt. Groth sprach
zum Thema "Entwicklungspolitik in Deutschland: Die Aufgaben des
BMZ-Referates 'Demokratie- und Verwaltungsförderung'". Anschließend
fand eine Begegnung zwischen D. Groth sowie ausländischen Hörerinnen und
Hörern statt. In einem Vorgespräch hatte sie bereits mit Prof. Pitschas
die künftigen Perspektiven der Verwaltungsförderung und eine Reihe von
Aspekten der Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für
Verwaltungswissenschaft, Entwicklungspolitik und Öffentliches Recht in
diesem Sektor besprochen.
Prof. Pitschas hielt
am 15. August 2001 einen Vortrag bei der Senatsverwaltung für Inneres des
Landes Berlin. Er sprach zum Thema "Europäische Union als ein 'Raum
der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts'".
Am 7. November 2001
referierte Prof. Pitschas auf der Fachtagung für "Politische
Beteiligungsformen für ältere Menschen". Organisatoren waren die
Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen e.V. und das Institut für
Gerontologie an der Universität Dortmund in Lünen/Nordrhein-Westfalen.
Thema dieser Tagung waren "Seniorenvertretungen und
Bürgerschaftliches Engagement".
"Standpunkte
zur Qualifizierung der privaten Sicherheitsdienste" trug Prof.
Pitschas am 23. November 2001 auf der Fachtagung der Industrie- und
Handelskammer zu Düsseldorf vor.
Zum Thema
"Polizeiwissenschaft als Verwaltungswissenschaft" referierte
Prof. Pitschas am 5. Dezember 2001 auf dem Symposium der Fachhochschule
der Polizei des Landes Brandenburg in Basdorf/Brandenburg.
Der "Wandel des
Sozialrechts und kommunale Finanzpolitik" war Thema eines Vortrags
von Prof. Pitschas am 6. Dezember 2001 auf dem Städteforum Lüneburg 2001
des Niedersächsischen Städtetags.
"Gesundheitsrecht
und Bürgerbeteiligung. Stand und Perspektiven der Begründung,
Implementation und von Beteiligungsmodellen kollektiver
Bürgerpartizipation am Gesundheitswesen aus rechtlicher Sicht"
lautete der Titel eines Vortrags von Prof. Pitschas auf der Tagung
"Patientenrechte und Bürgerbeteiligung" des Instituts für
Gesundheits- und Medizinrecht der Universität Bremen am 8. Dezember 2001.
Am 12. und 13. Dezember
2001 fand in Brüssel die „Third European Conference for the Private
Security Services“ statt. Diese wurde von der Confédération Européenne
des Services de Sécurité und der Europäischen Kommission gemeinsam
veranstaltet. Der Bundesverband der Deutschen Wach- und
Sicherheitsunternehmen hatte Prof. Pitschas eingeladen, als unabhängiger
Beobachter an der Konferenz teilzunehmen.
2000
Am 30. November 2000
nahm Prof. Pitschas an der Internationalen Konferenz des
Hochschulinstituts für Arbeits- und Beschäftigungspolitik, Department
für Soziologie, in Lissabon/Portugal teil. Er hielt einen Vortrag über
das Thema "Die Reform der öffentlichen Verwaltung in Europa und den
Vereinigten Staaten von Amerika: Das deutsche Modell".
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Stand:
31.05.2011
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