Waldemar Schreckenberger

Dr. iur., geb. 1929;

o. Professor für Rechtsphilosophie, Rechtspolitik und Gesetzgebungslehre an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer.

Studium der Rechtswissenschaften, Geschichte und Philosophie in Mainz und Heidelberg, 1. und 2. jur. Staatsprüfung, Promotion zum Dr. jur. utriusque, Habilitation 1976, seit 1960 öffentl. Dienst; Chef des Bundeskanzleramts und Staatssekretär beim Bundeskanzler (1982-1989); 1976-81 Staatssekretär (Chef der Staatskanzlei), 1981-82 Justizminister des Landes Rheinland-Pfalz; seit 1976 Hochschullehrer; 1978-82 Vorsitzender der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten, 1974-1994 Vizepräsident der Deutschen Sektion der Internationalen Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie (größte internationale rechtsphilosophische Vereinigung seit 1909).

Forschungsschwerpunkte: Rechtsphilosophische Grundlagenforschung, insbesondere rhetorische Semiotik; Gesetzgebungspolitik und -lehre.

Veröffentlichungen