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Jonas Buche, M.A.

Sektionsreferent der Sektion I (FÖV)

 

 

 

 

  Ausbildung

seit 01/2010 Promotionsstudent an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

10/03-05/09

Studium der Politikwissenschaft, neuesten Geschichte und Philosophie an den Universitäten Kiel und Göteborg (S), Abschluss M. A.

Titel der Magisterarbeit:

'Die Europäisierung der schwedischen Parteien vom Beitritt zur Europäischen Union 1995 bis zur Reichtagswahl 2006'

05/02

Abitur am Goethegymnasium Rostock

  Berufserfahrung

seit 08/2009

Sektionsreferent der Sektion I ('Modernisierung von Staat und Verwaltung') am Deutschen Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung Speyer (FÖV)

10/06-07/09

Studentische Hilfskraft am Institut für Sozialwissenschaften der CAU Kiel, Politikwissenschaft, bei Prof. Edward Keynes

02/09-06/09

Praktikum in der Stabstelle für Ostsee- und Nordseeange- legenheiten im Ministerium für Justiz, Arbeit und Europa des Landes Schleswig-Holstein

09/08-03/09

Studentische Hilfskraft im Projekt ‘Optimierung der Sicher- heitsprozesse beim Zugang zu sicherheitsempfindlichen Bereichen auf Verkehrsflughäfen (Critical Parts)‘ am Institut für Sozialwissenschaften der CAU Kiel, Soziologie

04/06-08/08

Studentische Hilfskraft im Projekt ’Retrokatalogisierung’ am Institut für Sozialwissenschaften der CAU Kiel

10/06-06/07

Wissenschaftliche Recherchetätigkeit für die Neuauflage der ’Grundzüge des Politischen Systems Deutschlands’ im Auftrag von Prof. em. Dr. Wilhelm Bleek und Dr. Andrea Gawrich

  Forschungsschwerpunkte

Europäisierung nationaler Verwaltungen und Parlamente, Ministerialverwaltung in Schweden und Deutschland, Skandinavische Parteiensysteme

  Aktuelles Projekt

'Rollenzuschreibungen, Heuristiken und Interaktionsmuster von   Ministerialbürokratien, Regierungsmitgliedern und Abgeordneten in europäisierten Fachpolitiken' (unter der Leitung von Prof. Dr. Sabine Kropp)

Das Projekt geht der Frage nach, welche Rollen sich Ministerialbürokratie und Parlamentarier sowie Regierungsmitglieder in Fachpolitiken mit unterschiedlichem Europäisierungsgrad zuschreiben und welche Formen von Interaktionsmustern sich zwischen diesen Akteursgruppen sowie zwischen diesen Institutionen und Akteuren auf EU-Ebene feststellen lassen. Die Untersuchungen sollen verglei-chend in drei EU-Mitgliedstaaten durchgeführt werden (Deutschland, Schweden, Ungarn), die jeweils Arbeitsparlamente aufweisen, sich jedoch hinsichtlich ihrer Verwaltungstradition unterscheiden. Dem Projekt liegt als allgemeine Annahme zugrunde, dass sich unterschiedliche Rechts- und Verwaltungstraditionen der drei ausgewählten Länder pfadabhängig in den Interaktionen zwischen Ministerial-beamten, Regierungsmitgliedern und Fachabgeordneten niederschlagen – ohne dass dabei jedoch die Möglichkeit konvergenter Entwicklungen von vornherein gänzlich ausgeschlossen wäre. Das Projekt soll zudem einen Beitrag zur Theorie-entwicklung liefern, indem kognitions- und institutionentheoretische Überlegungen systematisch miteinander verbunden werden.

Weitere Informationen in der Projektbeschreibung (pdf)

Information på svenska i projektbeskrivningen (pdf)

 

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Stand: 28.03.2012