9. Stimmen zum Speyerer Qualitätswettbewerb
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Der Speyer-Preis der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften ist der „Oscar“ für Verwaltungen.  
(Bayerische Staatszeitung) 
 
 

Das Konzept dieses Wettbewerbs  
hat in den öffentlichen Verwaltungen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz positive Aufnahme gefunden. Der Speyerer Wettbewerb legt, auch im Vergleich zu anderen internationalen Wettbewerben, besonderes Gewicht auf die Gestaltung der Veränderungs- und Modernisierungsprozesse.  
(management & Qualität)

Die Wettbewerbe sind innerhalb der kommunalen Landschaft zu einer festen Einrichtung geworden und unterstützen die Verwaltungsmodernisierung in Deutschland, Österreich und der Schweiz.  
(Willi Schmöller, Oberbürgermeister der Stadt Passau) 
 

In der Jury sind viele Persönlichkeiten anzutreffen, die zum Thema Verwaltungsreform im deutschen Sprach-raum das Sagen haben und aus Fachzeitschriften, Büchern und Vorträgen bekannt sind. In einer solchen Runde kann man sich aber auch als Praktiker wohl fühlen, weil die wissenschaftliche Sichtweise häufig erst durch die Erfahrungen aus der tatsächlichen Anwendung eine bereichernde Ergänzung erfährt.  
(Wiener Zeitung) 
 

Test für Behörden: Wer modernisiert am besten? Mittlerweile ist die Wettbewerbsidee im öffentlichen Sektor heimisch geworden, die Bestrebungen zur Verwaltungsmodernisierung werden auch von außen anerkannt. Im europäischen und internationalen Wettbewerb der Regionen wird immer deutlicher, daß die Infrastruktur- und Serviceleistungen der öffentlichen Verwaltung auch einen Wettbewerbsfaktor am Standort Deutschland darstellen.  
(Das Parlament)

Internationales Echo auf kantonale Reformen ... Der Preis bedeutet besonders für diejenigen Mitarbeiter beim Staat Balsam, die sich in den letzten Jahren für die Projekte eingesetzt und dafür erhebliche Zusatzbelastungen auf sich genommen haben. 
(Neue Züricher Zeitung)